Igniculus-in-Arden, 04. Februar 2014

Nach einer entsprechenden Verabschiedung von den gesammelten Südland- und Nordlandfeen kehren die Igniculi nachhause zurück.
Sehr bald folgt eine Bundsitzung, bei der mit viel Hin, Her und Gehirnschmalz ein grober Rahmen für den Wettbewerb ausgekaspert wird. Am Ende (auch des Spielabends, denn viel mehr haben wir nicht gemacht außer die Turnier-Modalitäten zu diskutieren und zu frotzeln, dass Igniculius-in-Arden die Highland Games erfinden wird) steht folgendes:

Es soll sieben Wettkämpfe geben: Wettrennen, Baumwerfen, einen Kampf bzw. mehrere Zweikämpfe mit Ausscheidung, Tauziehen, einen Liederwettberwerb, Schach und „Fragentennis“.
Die genauen Regeln und Bedingungen können wir irgendwann später noch festlegen; erst einmal mit diesen grundsätzlichen Ideen an die Parteien gehen.

Auch über die zu verteilenden Preise wird diskutiert. Soll jeder Sieger eines der Teilwettbewerbe etwas bekommen, oder nur der große Gesamtsieger, sprich eine der beiden Parteien als Ganzes? Und was sollen die Preise überhaupt sein? Von Lorbeerkränzen wie bei den Olympischen Spielen über eine von Barde Cedric verfasste Heldenballade bis hin zu Ideen wie einem Portrait oder einer Statue des Siegers, oder irgendwelchen magischen Gegenständen diskutieren die Sodales ganz unterschiedliche Ideen.

Außerdem kommen noch diverse Randbedingungen zur Sprache, wie z.B. dass Constantia ex Flambeau für die pyrotechnische Untermalung sorgen könnte. Dass das Turnier generell ein wenig Show gut vertragen könnte. Und dass man vielleicht auch einige „Schlachtgesänge“ oder „Anfeuerungsrufe“ planen könnte, damit die mundanen Zuschauer etwas zu rufen haben und sich die Namen der Champions besser merken können. Was ja dann auch wieder den Glauben an die Feen stärken würde.
Das Schachturnier könnte man eventuell interessant gestalten, indem Semper Secundus mit massivem Imaginem-Einsatz für die Zuschauer die Spiele groß in die Luft projizieren könnte – inklusive spektakulären Effekten, wenn eine Figur eine andere schlägt. Falls seine Fähigkeiten denn dafür ausreichen, versteht sich, denn das wäre mit Sicherheit kein trivialer Zauber.

Als alles soweit zumindest grob geplant ist, kontaktieren die Igniculi die Winterfee Moira, die von Mab damit beauftragt worden ist, den Winterhof in dieser Angelegenheit zu vertreten, als Winter-Givin gewissermaßen.
Moira beschreibt den Sodales den Ort, den Mab oder sie für das Turnier ausgesucht haben, und bietet ihnen an, sich den Platz natürlich selbst anzusehen.
Diese Reise werden sie allerdings nicht mehr diesen Winter unternehmen, sondern wenn das Wetter wieder etwas besser geworden und der Frühling gekommen ist.

Somit hat auch das Jahr 1007 begonnen, und Season-XP stehen an. Da wir seit unserem Aufbruch in die Nordlande keine Erfahrungspunkte bekommen hatten, gibt es jetzt gleich ein erkleckliches Sümmchen auf einmal.

Außerdem untersucht Crispinus Comis noch die magischen Handschuhe des Terr-oristen, kann aber diese Season noch nichts Wesentliches darüber herausfinden.

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Eingeordnet unter Ars Magica, Dienstagsrunde, Pen & Paper

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