Miami Files – Dead Beat 2

8:30. Dee hat eben angerufen. Ob ich mit ihr frühstücken will. Und das, wo ich heute Nacht bis 4.00 Uhr früh an dem Tagebucheintrag gesessen habe. Stöhn. Aber klar, natürlich will ich. Ich geh dann mal duschen. Später mehr.

Nett war’s. Auch wenn Dee etwas auf dem Herzen hatte. Und zwar wollte sie mir erzählen, dass ein Ex-Freund von ihr in der Stadt sei. Ein FBI-Mann, der hier gerade an einem Fall arbeite, einer Mordserie. Pace. Heh. War ja klar.

Was Dee je an dem Kerl gefunden hat, will mir nicht so recht in den Kopf. Der Mann ist grimmig und verbittert, so sieht er jedenfalls aus, er scheint nur für seine Arbeit zu leben und ist mindestens 15 Jahre älter als sie. Aber gut, jugendliche Verliebtheit erklärt so manches. Eine junge Marshal, frisch im Job, ein erfahrener, kompetenter Partner oder Ausbilder, ich kann mir das schon irgendwie zusammenreimen. Und ich war ja schon mehr als erleichtert, dass Dee das Verhältnis jetzt eher als lehrreiche Erfahrung sieht und sehr deutlich machte, dass sie an Pace keinerlei Interesse mehr hege.

Ich habe Dee gegenüber nicht groß erwähnt, dass Edward uns schon über die Morde informiert hat. Sie fragte auch nicht groß nach, obwohl sie es sich eigentlich denken können müsste. Vermutlich wollte sie es gar nicht wissen, ebensowenig, wie ich sie in Edwards Fehlverhalten mit hineinziehen wollte. Immerhin durfte er uns die Akten eigentlich nicht zeigen, noch uns an die Tatorte mitnehmen.
Stattdessen erzählte ich Dee von den Geistern im Biltmore und dass sich Camerone Raith offensichtlich durch ihren Tod nicht vom Intrigieren abhalten lässt. Mit dem Unterschied, dass sie als Geist jetzt von ihrer Alkoholsucht geheilt und wieder im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten ist. Und immerhin hatte sie lange Zeit die Führung des White Court inne, was sie wohl nicht erreicht hätte, wenn sie nicht schlau und skrupellos und gerissen wäre. Yay.

Aber nachdem wir das alles aus dem Weg geräumt hatten und uns angenehmeren Themen zuwandten, wurde das Frühstück doch noch sehr nett. Oder vielleicht war es auch einfach Dees Gesellschaft, die auch die unangenehmeren Themen erträglicher machte.

Aber jetzt muss ich wieder los, mit den Jungs treffen. Edwards Idee steht da ja noch im Raum.

Totilas hat gestern Nacht gleich noch mit Gerald gesprochen, erzählte er, als wir uns wieder trafen. Dem ist zwar einerseits ein Stein vom Herzen gefallen, weil er nicht langsam wahnsinnig wird, sondern er wirklich Stimmen hört, aber andererseits war er natürlich mehr als beunruhigt, dass seine Mutter wieder da ist und irgendwelchen Ärger plant. Vermutlich will sie sogar nicht einfach nur rumspuken und Ärger machen, sondern tatsächlich, Geist oder nicht, den White Court wieder übernehmen.

Intrigant genug dafür ist sie. Totilas erwähnte in einem Nebensatz, dass ihm gestern Nacht auch wieder eingefallen sei, dass Camerone an seiner Entscheidung, zum Vampir zu werden, einen nicht ganz unwesentlichen Anteil hatte. Damals ist ihm das gar nicht bewusst geworden, aber gestern Nacht erkannte er, dass sie seine Entscheidung nicht nur immer unterstützt, sondern ihn ganz subtil in diese Richtung geschubst hat.

Jedenfalls, das Ritual. Edward hatte ja schon gemeint, dass er eines der Herzen finden könne, wenn er sich etwas beschaffen könne, das eine Verbindung dazu darstelle. Naja, und was ist eine bessere Verbindung zu einem Körperteil als der Rest dieses Körpers?

Das konnte er allerdings nicht im Alleingang machen, denn immerhin war er ja nicht der mit diesem Fall beauftragte Beamte, sondern Townsend und Caldwell. Also informierte er die beiden Kollegen ganz offiziell über seinen Plan, bzw. bat um ihre Zustimmung, die diese auch gewährten. Die beiden FBI-Männer, Rollins und Pace, wurden ebenfalls dazugerufen. Oh, und ich. Für die anderen drei fanden wir keine passende Ausrede, aber ich wurde als „SID-Consultant“ untergebracht.

Das Ritual führte uns vom Leichenschauhaus zu einer Selbsteinlagerungseinrichtung, einer dieser Lagerhallen, wo man für relativ kleines Geld einen etwa garagengroßen Abstellraum mieten kann. Das richtige Rolltor hatte Edward sehr schnell gefunden, nur war er vorsichtig genug, das Tor auf mögliche Fallen zu untersuchen. Und tatsächlich: Das Ding war auf magische Weise vermint.
Gar nicht unzufrieden über diese Entwicklung erklärte Agent Pace, er kenne jemanden, der mit Schutzzaubern bewandert sei. Im Handumdrehen hatte er schon sein Handy gezückt und eine Nummer gewählt; ein kurzes Gespräch, und nach einer Weile fuhr Dee bei uns vor.

So sehr ich mich eigentlich freute, sie zu sehen, etwas peinlich war es mir schon, hier so unvermittelt auf sie zu treffen, weil ich ihr ja heute früh verschwiegen hatte, dass wir schon in den Fall verwickelt waren. Aber sie schien sich gar nicht zu wundern, noch irgendwie pikiert zu sein. Vermutlich hatte sie sich tatsächlich sowas schon gedacht.

Bei den Strafverfolgungsbehörden hatte sich schnell herumgesprochen, dass hier gerade ein Durchbruch erzielt wurde, und so wimmelte es bald von Mitarbeitern der Spurensicherung, uniformierten Cops, Detectives in Zivil, einer S.W.A.T.-Einheit und sonstigen Gesetzeshütern aller Couleur, von ein paar TV-Vans samt Reportern ganz zu schweigen.

Dee und Edward analysierten eine ganze Weile an dem Schloss herum, doch schließlich gelang es ihnen tatsächlich, die Tür zu öffnen, ohne dass wir alle in die Luft flogen.

Drinnen bot sich uns ein – nicht grausiger, dafür wirkte alles zu steril – aber doch ziemlich beunruhigender Anblick. Da war ein Tisch mit diversen Ritualmaterialien, Kerzen und dergleichen. Ein alter Kassettenrekorder. Nicht mal ein Ghettoblaster: einer von diesen flach liegenden Kassettenrekordern mit den Tasten vorne, dem Kassettenfach in der Mitte und dem Lautsprecher hinten. Einige Kassetten daneben verstreut. Ein Buch von einem mittelalterlichen Mönch namens Hieronymus, gewissermaßen eine Anfängerfibel für Rituale. Was seltsam war, denn das Ritual, das der Mörder verwendet hatte, war definitiv fortgeschrittenerer Natur als die in diesem Buch beschriebenen Dinge. Wo auch immer der Kerl also gelernt hatte, seinen Opfern bei lebendigem Leib das Herz herauszuschneiden, während es weiterschlug, darin jedenfalls nicht.

Richtig, Römer und Patrioten. Während es weiterschlug. Das war das eigentlich Gruselige an dem Tatort. Da standen auch zwei verschlossene gläserne Gefäße (ich würde ja beinahe sagen „große Einmachgläser“, wenn mir das nicht viel zu gewöhnlich für die Tragweite des Geschehens wäre. Aber ägyptische Kanopen waren aus Marmor. Tiegel sind kleiner. Schüsseln haben keinen Verschluss.), in denen jeweils ein Herz schwamm. Und weiterhin pulsierte.

Es waren viel zu viele mundane Personen anwesend, daher war schnell eine logische Erklärung für die pochenden Herzen gefunden: Das musste irgendwie mit Elektrizität zu tun haben. Völliger Unsinn, weil ja weit und breit keine Energiequelle zu finden war, aber die meisten Umstehenden nahmen die „Erklärung“ dankbar an. In Wahrheit jedoch war es magische Energie, von der die Herzen in Bewegung gehalten wurden, sagte Edward hinterher. Zu viel Energie für die relativ einfache Aufgabe, sogar, weswegen die Herzen mit jedem Schlag ein klein wenig davon in den Raum abgaben.

Die Spurensicherung machte sich an die Arbeit, schoss Fotos, suchte nach Fingerabdrücken und sonstigen Hinweisen, das Übliche eben. Der Kassettenrekorder wurde angeworfen – und spielte eines dieser Lieder mit Herzmotiv ab. Welche Überraschung.

Nachdem die gesammelte Gesetzeshüterschaft den Ort gesichert hatte und abgezogen war, trafen wir uns wieder mit den anderen. Die waren während der ganzen Aktion nicht untätig geblieben: Alex hatte sich erst einmal auf die Baustelle eines seiner zahllosen Bekannten abgesetzt, um sich dort mit dem Hämmern der Presslufthämmer vom inzwischen unablässigen und immer drängenderen Hämmern der Herzen in seinem Kopf abzulenken. Roberto und Totilas hingegen riefen Jack White Eagle an und fragten den um Rat. Jack hatte von dieser ganzen Geschichte noch nicht wirklich etwas mitbekommen, aber das könnte auch daran gelegen haben, dass er mit anderen Dingen beschäftigt gewesen war (er sagte wohl was von einer neuen Grassorte, die sie in der Kommune gerade ausprobiert hätten – was Edward wiederum gar nicht wissen wollte und geflissentlich weghörte, als Roberto das erzählte). Aber er empfahl den beiden, sich doch mal mit Edward Leedskalnin zu unterhalten, dem Geist vom Coral Castle. Denn der kennt sich mit Geistern und der Grenze zum Nevernever mit am besten aus, wo er doch immer die Santeríos beim Abhalten des Halloween-Rituals unterstützt.

Anders als andere Geister ist der Lette am Coral Castle sehr leicht anzutreffen, und auch tagsüber. Er ist einfach so stark damit verbunden – immerhin hat er es selbst gebaut – und war ja auch schon zu Lebzeiten ein echter Exzentriker. Ich habe mir mal den Spaß gemacht und seine Pamphlete gelesen – okay, überflogen – und seine Einstellungen waren schon … absonderlich.
Im Gespräch mit Totilas und Roberto jedenfalls zeigte er sich selbst recht beunruhigt über den ständigen Herzschlag, eben weil er die Grenze zwischen unserer Welt und dem Nevernever schwächt. Ganz und gar zerstören könne das die Trennwand zwar nicht, aber vielleicht Löcher hineinreißen, und durch die könnten Dinge hindurchbrechen in unsere Welt, gerade an Halloween. Zu den Morden selbst konnte er nichts sagen, aber eine kryptische Bemerkung machte er doch: dass es nämlich einen Grund geben müsse, warum der Täter gerade zu dem Zeitpunkt mit dem Morden zu beginnen, als er das tat, und dass Pech im Spiel sei. Also Unglück-Pech. Nicht Teer-Pech.

Edward hat gerade angerufen. Es gibt Neuigkeiten! Muss los. Später mehr!

Von dem Ritualbuch konnte ein Fingerabdruck genommen werden. Und dieser Fingerabdruck ergab sogar einen Treffer in der Datenbank. Und zwar, und jetzt haltet euch fest, Römer und Patrioten, James Vanguard. Der ein Lykanthrop ist, wie wir alle wissen. Und heute fängt der Vollmond an. Mierda.

Da Vanguard als Chef einer Sicherheitsfirma als hochgefährlich eingestuft wurde, tauchte ein ganzes S.W.A.T.-Team bei ihm auf, zwei sogar, genau gesagt: eines zuhause und eines in der Firma, um ihn zu verhaften. Aber der Vogel war ausgeflogen. Nicht nur Vanguard selbst, sondern auch sein ganzes Rudel war nicht aufzufinden.

Also schlug Edward vor, noch ein Finderitual durchzuführen, um ihn zu dem Gesuchten zu führen. Das allerdings schickte ihn wieder zu genau der Selbsteinlagerungseinrichtung, wo wir auch die beiden Herzen gefunden hatten. Offensichtlich werden sämliche und jegliche Suchrituale momentan dorthin umgeleitet, egal, auf wen oder was sie sich beziehen.
Was vielleicht auch erklären könnte, warum keines der beiden Herzen in dem Lagerraum zu dem Opfer gehörte, von dem aus Edward im Leichenschauhaus die magische Verbindung hergestellt hatte. Sehr seltsam, das alles.

Eine Weile, nachdem Edward seine SID-Kollegen und die FBI-Agents informiert hatte, dass Suchrituale vermutlich nicht viel fruchten werden, rief es bei ihm an. Es war einer von James Vanguards Leuten, der erklärte, sein Boss sei unschuldig, habe sich aber nicht verhaften lassen wollen, weil das jetzt, während des Vollmonds, garantiert ein Massaker gegeben hätte. Aber mit Edward wolle er sich treffen, ein Stück außerhalb der Stadt. Am liebsten alleine, aber von ihm aus könne Edward auch seine Freunde mitbringen.

Was der Grund war, warum wir alle gemeinsam vor die Stadt fuhren. Am bezeichneten Treffpunkt erwartete uns Vanguard schon mit ein paar seiner Leute. Die hielten sich aber im Hintergrund, ließen Vanguard den Vortritt. Wir hingegen gingen gemeinsam auf ihn zu, und es hätte auch nicht nur Edward mit ihm geredet, wenn Vanguard nicht sehr knurrig sehr deutlich gemacht hätte, dass es ihm in seinem derzeitigen Zustand schon schwer genug fiel, sich auf einen einzelnen Gesprächspartner zu konzentrieren, geschweige denn auf mehr als einen. Irgendwie war das auch so ein Rudel-Alpha-Dominanz-Ding, aber naja.

Die Atmosphäre bei dem Treffen war jedenfalls sehr aufgeladen, einfach weil Edward und Vanguard so angespannt waren und sich mit jeder Faser ihres Seins zusammenreißen mussten, nicht auf die jeweils andere Gruppe loszugehen. Aber Vanguard versicherte, er habe die Morde nicht begangen, und das nahmen wir ihm auch ab. Die ganze Sache hatte für meinen Geschmack ohnehin nach abgekartetem Spiel ausgesehen. Ein einzelner Fingerabdruck in den ganzen, minutiös gereinigten Tatorten? Wie praktisch.

Jedenfalls sagte Vanguard, er werde sich natürlich stellen, aber eben nicht gerade jetzt zu Vollmond, sondern erst in zwei Tagen, wenn das Schlimmste für diesen Monat vorbei sei. Edward war auch der Meinung, dass das wohl besser sei. Vangard meinte dann noch, er wolle versuchen, irgendwelchen Suchtrupps aktiv aus dem Weg zu sein – sprich, wenn er wüsste, wo welche wären, könnten seine Leute und er einfach woanders sein. Hint hint.

Je länger wir redeten, umso mehr mussten die beiden Lykanthropen sich am Riemen reißen, knurrten einander nur noch an. Ehe das Treffen vollkommen aus dem Ruder lief und die Fetzen zu fliegen begannen, zogen wir uns zurück. Schön langsam und rückwärts und die jeweils andere Gruppe nicht aus den Augen lassend.

Aber auf dem Rückweg merkten wir sehr schnell, dass das nicht wirklich geholfen hatte. Edward war zu aufgedreht, zu wild. Der musste raus aus dem Auto, sich abreagieren. Schreien, rennen, toben. Es gelang ihm gerade noch, Alex ein „Halt an! JETZT!“ zuzuknurren, dann war er mit einem wilden Aufheulen auch schon im Freien.

Dummerweise nur war das mitten in einem Wohngebiet, und ehe wir auch nur blinzeln konnten, war Edward auch schon in einer Hauseinfahrt und warf mit Mülltonnen um sich. Und natürlich gingen in diesem und den umliegenden Häusern die Lichter an…

Das war nicht gut. Das war gar nicht gut. Wenn jetzt ein Hausbewohner herauskam… Also sprang Totilas kurz entschlossen ebenfalls aus dem Wagen und schleuderte Edward laute Beleidigungen entgegen. Der reagierte sofort, ließ alles stehen und liegen und ging auf Totilas los. Unser White Court-Freund wiederum rannte vor ihm davon, offensichtlich in der Absicht, ihn von dem Wohngebiet wegzulocken.

Und das ist der letzte Stand heute Nacht. Wir anderen konnten den beiden nur hinterhersehen, und da sie sehr bald von der Straße ins Gelände abbogen, hatten wir auch keinerlei Möglichkeit, ihnen zu folgen. Also fuhren wir schweren Herzens heim, um morgen früh wenigstens ausgeschlafen zu sein, in der Hoffnung, dass Totilas‘ übernatürliche Konstitution es ihm erlaubt, so lange vor Edward davonzulaufen, bis der sich abgeregt hat.

Colera. Es ist ein ekelhaftes Gefühl, so machtlos zu sein, nichts tun zu können. Ich hoffe inständig, den beiden passiert nichts heute Nacht. Aber jetzt muss ich trotzdem ins Bett. Falls ich denn überhaupt einschlafen kann. Das Aufschreiben jedenfalls hat mich nicht wirklich müder gemacht. Aber es hilft ja alles nichts.

Madre de Dios! Ich war tatsächlich schon halb eingeschlafen, da kam mir urplötzlich ein schrecklicher Verdacht. Ich weiß gar nicht, woher auf einmal; er war einfach da.

Der Serienmörder ist ein Mann in einer Autoritätsposition, der sich für gewöhnlich eisern unter Kontrolle hat, von gelegentlichen Wutausbrüchen unterbrochen. Der eine ganz bestimmte Frau sucht. Um sie auch umzubringen? Oder um sie für sich zu gewinnen? Vielleicht beides: Sie umzubringen, wenn er sie nicht (wieder?) für sich einnehmen kann?
Alle Opfer waren dunkelhaarig und braunäugig. Wie Dee. Dee hat Agent Pace verlassen. Weil er ihr irgendwie nicht ganz geheuer war. Er hat sich schon einige Male mit ihr treffen wollen, aber sie hat immer abgelehnt. Als FBI-Mann ist Agent Pace eine Autoritätsperson, auch wenn das Alter nicht ganz stimmt.

O Dios. Ich hoffe und bete, dass ich mich irre. Ich darf mir von meiner eifersuchtsbedingten Abneigung gegen Pace nicht die Sicht vernebeln lassen. Aber jetzt, wo ich den Gedanken gedacht habe, kann ich ihn nicht ungedacht machen.
Soll ich es morgen den Jungs erzählen, oder würde sie das voreingenommen machen?
Ich glaube, ich muss. Wenn ich paranoid bin, werden sie mich schon in den Senkel stellen.

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