Miami Files: Side Job – Vignette 3

16. März, morgens.

Ich habe schon wieder so seltsam geträumt. Diesmal war George, der kleine burro, nicht involviert, stattdessen hatte ich das Gefühl, irgendetwas greift nach mir. Muss wohl eine Folge der Ereignisse gestern und der ganzen Gruselstimmung hier sein. Erstmal frühstücken gehen und einen Kaffee trinken, dann wird es bestimmt besser.

BOAH!!!

Dieser elende Besserwisser! Das geht mir so auf die Nerven! Ernsthaft jetzt!

Nicht mal in Ruhe sein Frühstück essen kann man. Ich wollte doch nichts weiter als einfach nur meinen Kaffee trinken. Aber nein, Roberto muss ankommen, mit diesem bescheuerten näselnden und überheblichen Tonfall, den er immer draufhat, wenn er denkt, er weiß alles, und wir anderen sind kleine Hosenscheißer: „Und was machen wir jeeeetzt?“ Mit diesem oberlehrerhaften Frageton am Ende, als wisse er es natürlich schon ganz genau, wolle es aber von seinen minderbemittelten Schülern nochmal hören. Boah, dieser bescheuerte sabelotodo!

Und als ich mich wehrte, hauten Alex und Edward natürlich voll in dieselbe Kerbe. Na klasse. Gerade von Edward hätte ich das nicht gedacht. Aber der war heute morgen eh so grummelig, noch viel grummeliger als sonst. Gah! Das hab ich grad noch gebraucht. ¡De verdad, eso me pone los nervios de punta!

Ich brauche jetzt erstmal frische Luft. GAH!

Ich habe einen Spaziergang gemacht. Mit Elena. Dass die anderen so bescheuert drauf sind, muss mich ja nicht daran hindern, der Sache weiter nachzugehen und versuchen, mehr über sie und ihre magischen Zeichenkünste herauszufinden.

Wobei es eher Zufall war, ich habe sie nicht absichtlich gesucht. Aber sie saß da auf einem Felsen und zeichnete, und da habe ich die Gelegenheit genutzt und bin zu ihr hin. Dummerweise konnte ich nicht sehen, was genau sie da malte, aber bei einem Spaziergang, dachte ich, würde sich ja vielleicht die Gelegenheit ergeben, etwas aus ihr rauszubekommen.

Der Spaziergang war eigentlich ziemlich nett. Wir unterhielten uns über alles Mögliche: über die Lesereise diese und nächste Woche, über die Gegend hier, die Wanderung, die ich gestern unternommen habe, die Tiere, die ich dabei sah. Elena meinte, es solle hier einen Adler geben, und ich antwortete, ich hätte aus der Ferne einen großen Vogel gesehen, aber ich wisse nicht, ob es der Adler gewesen sei oder etwas anderes.

Da fragte sie mich, ob ich den Adler gerne aus der Nähe sehen würde, und ich meinte, klar, das wäre schon toll. Da lächelte sie mich an und setzte sich auf einen Baumstumpf, holte ihren Malblock heraus und fing an zu zeichnen. Und diesmal konnte ich ihr über die Schulter sehen, was sie da machte: Mit schnellen, geschickten Strichen erweckte sie den See zum Leben, den Weg, ihre sitzende Gestalt auf dem Baumstumpf und meine stehende daneben – und dann zeichnete sie im Himmel über uns einen Adler hin, der majestätisch über dem See in unsere Richtung schwebte.

Und kaum hatte sie den letzten Strich gesetzt, hörten wir ein heiseres Kreischen, und aus der Ferne kam der Adler herangeflogen, kreiste mehrmals über unseren Köpfen, dass man ihn richtig gut sehen konnte. Da hatte ich also meinen Beweis: Elena kann Dinge wahr-zeichnen.

Ich fragte sie dazu ein paar Sachen, vorsichtig, um sie nicht zu alarmieren, aber dass sie das konnte, war ja nun offensichtlich. Elena meinte, sie könne das schon eine Weile, und sie würde das irgendwie in sich spüren.
Ich wollte sie noch detaillierter dazu befragen, aber das klappte nicht. Denn ich hatte gerade die nächste Frage auf der Zunge, da hörten wir Stimmen, und auf dem Weg erschienen… wer sonst als die Jungs.

Boah, nerv! Ausgerechnet! Gerade, wo ich Elena soweit hatte, dass sie ein bisschen am Auftauen war und mal den Mund aufmachte! Schlechter hätte deren Timing echt nicht sein können, und wenn sie es darauf angelegt hätten! Und überhaupt, wie hatten die uns hier gefunden? Hatten die mich etwa verfolgt?! Was fällt denen ein!

Roberto bekam diesen komischen Blick, den er immer hat, wenn er seine „Sight“ aufmacht. Und mit diesem Blick sah er mich an. Betrachtete der mich etwa in der „Sight“?! Wollte der etwa irgendwelche Geheimnisse über mich herausfinden oder was? Das wurde ja immer besser!

Elena hatte natürlich sofort dichtgemacht und bekam keinen Ton mehr heraus. Also wimmelte ich die Jungs schleunigst ab – meine Meinung sagte ich ihnen dabei auch gleich mit – und zog mit Elena weiter. Mann, was war ich erleichtert, als die anderen endlich außer Sicht waren!

Ich wollte das Gespräch wieder auf Elenas Zeichenkünste bringen, aber der Moment war vorüber. Mierda.
Statt dessen schaute sie über den See, kein Nebel heute, und machte eine Bemerkung wegen des unglaublich blauen Wassers – ein Ablenkungsmanöver, ganz klar.

Während wir so den See betrachteten, sahen wir Danny, der in einem Ruderboot zum Phantom Ship unterwegs war, dieser anderen Insel im See. Elena lächelte mich an und meinte, dort sei es total spannend, und ob wir nicht auch hin wollten. Warum nicht – dorthin würden die anderen mir wenigstens nicht nachkommen!

Ja denkste. Auf dem Weg zum Anlegesteg, wo das zweite Boot vertäut war, sahen wir prompt die Jungs ebenfalls in dieselbe Richtung stiefeln. Können die mich nicht mal eine Minute in Ruhe lassen?! Ich beschleunigte meine Schritte, Elena tat es mir gleich, und so kamen wir vor den Nervensägen am Boot an. Hah. Wenn sie partout auch auf den See hinaus wollten, sollten sie doch schwimmen! Aber sie drehten ab, als sie sahen, dass wir das Boot zuerst erreichten. Ich wiederhole mich, aber: Hah.

Als wir am Phantom Ship anlegten, lag Dannys Boot bereits in einer der kleinen Buchten. Wir jedoch fuhren einmal um das Inselchen herum auf die andere Seite, wo es einen besseren Landeplatz gab, wie Elena sagte. Während wir um die Spitze ruderten, sahen wir, dass die Jungs sich irgendwo ein drittes Boot besorgt haben mussten – es sah verdächtig nach einem Gummiboot aus. Mann, ernsthaft jetzt!? Wollen die mir jetzt wirklich auf Schritt und Tritt auf der Pelle hängen? Langsam macht mich das echt wütend.

Aber von dem anderen Landeplatz aus waren weder das Gummiboot noch Dannys Jolle zu sehen, und Elena führte mich auf einem kleinen Pfad die Felsen hoch, wo wir eine perfekte Aussicht über den See hatten, ohne von irgendwem gestört zu werden. Elena setzte sich auf einen abgeflachten Felsen und klopfte mit der flachen Hand auf den Stein neben sich, seufzte zufrieden. Ich jedoch hatte irgendwie ein richtig ungutes Gefühl bei der Sache, als würden sich all meine Nackenhaare aufstellen oder so.

Elena merkte das. Sie lächelte mich an und meinte, ich solle mich für die Insel öffnen, das sei eine tolle Erfahrung, die ihr echt geholfen habe. Aber… nein. Nein, danke. Ich tat, was ich konnte, um mich gegen jegliche Art geistiger Öffnung zu wehren, auch wenn Elena mit einem „entspann dich doch, alles ist gut!“ anfing, mir die Schultern und die Schläfen zu massieren. Irgendwas gefiel mir an der Insel ganz und gar nicht.

Als Elena erkannte, dass ihre Massage nichts brachte, schlug sie vor, mir doch ein Bild aus dieser Perspektive zu zeichnen, ein Bild vom See mit dem Phantom Ship darauf, damit ich einen anderen Eindruck davon bekäme. Aber nein, auch das wollte ich nicht, denn ich wusste ja jetzt, dass Elena Dinge herbeizeichnen kann, die dann wahr werden, und ich hatte den übermächtigen Drang, das auf keinen Fall zuzulassen, mein ungutes Gefühl von der Insel nicht zu verlieren.

Glücklicherweise gelang es mir, sie umzustimmen und vorzuschlagen, dass sie doch besser diese eine Szene aus dem Buch zeichnen solle, über die wir uns vorgestern abend noch unterhalten hatten. Dazu sollten wir aber besser von der Insel runter, erklärte ich, denn hier auf dem Felsen zu sitzen zum Zeichnen sei doch arg unbequem. Und puh, was war ich erleichtert, als wir das Phantom Ship verließen und zum Ufer zurückruderten.

BOAH!!! Das schlägt wirklich und wahrhaftig dem Fass den Boden aus. Was bin ich wütend!!!

Eben war Margo bei mir. Sie hatte einen ganz seltsamen Ausdruck auf dem Gesicht, als sie zu mir kam und mich ansprach. Und dann meinte sie, meine Freunde wollten mich auf die Insel lotsen, und sie hätten sie eigentlich gebeten, nichts zu sagen, aber immerhin sei ja ich ihr Gast und die anderen nur meine Begleiter, und deswegen sei es nur fair, mir die Wahrheit zu sagen.

Einen Moment lang starrte ich sie nur an, wort- und verständnislos. Was hatten diese payasos jetzt wieder vor?

Also holte Margo etwas weiter aus. Roberto war zu ihr gekommen und hatte etwas von einem „Zwist mit unserem Freund“ gesagt (Zwist? Hah, dass ich nicht lache! Die benehmen sich schon den ganzen Tag vollkommen unmöglich! Soll man da etwa nicht aus der Haut fahren?) und dass Margo ihn doch bitte unter einem Vorwand auf Wizard Island bringen solle zwecks Versöhnung.

Margo – die bei Robertos Worten davon ausging, dass dieser Edward meinte – ging zu dem und bat ihn, ihr zu helfen, weil sie auf der Insel ein Abschieds-Grillfest veranstalten wolle und jemanden brauche, der mit ihr zusammen die Sachen hinbringe. Edward habe sie daraufhin gebeten, auch mich zu dem Grillfest mitzubringen, ich „sei so seltsam drauf“. Hah.

Sie verabredeten sich dann für den frühen Abend, um die Sachen für das „Grillfest“ hinüberzurudern, aber kurze Zeit später kam Roberto nochmal zu Margo und erklärte ihr, dass es sich um ein Missverständnis gehandelt habe, dass ich es sei, der das Problem darstelle. HAH!

Und das war dann eben der Moment, in dem Margo zu mir kam und mir alles erzählte. Sie fragte auch, ob sie die Jungs ausladen solle, denn, wie gesagt, immerhin sei ich der Gast hier, und wenn meine Freunde mir Schwierigkeiten machten, könne sie ohne weiteres von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und sie der Lodge verweisen.

Einen Moment lang war ich auch echt in Versuchung, von dem Angebot Gebrauch zu machen, aber, so schwer es mir fiel, schüttelte ich dann doch den Kopf. Es war ja nur noch für heute, dachte ich, morgen früh ist die Abreise, und so lange würde ich denen einfach aus dem Weg gehen.

Aber ich bat Margo, mir einen Mietwagen zu besorgen. Kommt nicht infrage, dass ich morgen mit den anderen im Bus fahre. Und ich fragte, ob ich vielleicht für die letzte Nacht in eine andere Hütte umziehen könne, da ich auf gar keinen Fall noch eine weitere Nacht mit diesen Deppen unter einem Dach verbringen will. Vielleicht lassen mich Lila und Danny zu sich. In deren Blockhaus ist ja jetzt Platz.

Margo sagte, sie werde alles einrichten, und zog wieder ab. Ich hingegen ging in unsere Hütte, um meine Sachen zu holen – und stellte fest, dass mein Tagebuch weg ist, ebenso wie die Mappe mit Elenas Zeichnungen! Diese Mistkerle haben mein Tagebuch gestohlen!! Dazu haben sie kein Recht!! Ich bin so wütend!!! Das hier schreibe ich jetzt gerade auf loses Papier, ich musste es einfach loswerden. Aber BOAH!! Wie können sie es wagen!!! Und ich dachte wirklich mal, das seien meine Freunde!

Ich gehe jetzt und hole mir mein Tagebuch wieder.

O madre mia. Was für eine verfahrene mierda.

Bei meiner Suche fand ich zunächst nur Roberto, den ich voller gerechtem Zorn anschrie, wo mein Tagebuch und Elenas Mappe seien. Er jedoch, was mich nur noch viel mehr auf die Palme brachte, blieb ganz ruhig und meinte, ich solle halt mitkommen, dann würde ich meine Sachen wiederbekommen.

Ich kochte förmlich vor Wut, folgte ihm aber zum Boot, und wir ruderten zum Wizard Island hinüber, wo ich gar nicht groß wartete, sondern aufgebracht den Pfad hinaufstapfte, Roberto dicht hinter mir.

Edward und Alex waren an dem versteckten, unverbrauchten Ritualplatz, den die drei bei ihrem ersten Besuch auf der Insel entdeckt hatten. Irgendwie wunderte es mich gar nicht, dass sie da irgendein Ritual vorbereiteten. Sie hatten einen Kreis gezogen, und darin lagen, das sah ich auf den ersten Blick, neben ein paar anderen Sachen mein Tagebuch und Elenas Zeichenmappe.

Ich stürmte natürlich sofort auf meine Sachen zu – da lag noch ein Foto von uns allen, stellte ich im Näherkommen fest, außerdem ein Donut. Und in dem Moment, als ich den Kreis betrat, fing Roberto an zu singen – da erkannte ich noch nicht, was es war; erst vorhin fiel mir dann wieder ein, woher ich das Stück kenne. Es war die Titelmelodie der Zeichentrickserie „My Little Pony – Friendship is Magic“, die Alejandra so gerne sieht. Alex hatte ein Feuerzeug in der Hand und verbrannte sich gerade den Unterarm, und auch Edward war gerade dabei, sich selbst einen Schnitt zu versetzen, während er seine magische Ritualformel sprach. Was zum…?

Und dann, plötzlich, war es, als mache es ‚Plopp‘ in meinem Kopf, so ähnlich, wie wenn einem im Flugzeug die Ohren verstopfen und man schlucken muss und erst dann plötzlich wieder alles hört. Und ich erkannte, dass meine Abneigung gegen die Jungs künstlich herbeigeführt worden war, dass Elena irgendwas mit mir gemacht hatte, um mir diesen Hass auf meine Freunde einzupflanzen.

Die drei erzählten mir, dass ihnen irgendwann im Laufe des Vormittags der Verdacht gekommen sei, dass Elena mich beeinflusst haben könne. Daraufhin hatten sie dann zunächst mit Vanessa geredet und der Elenas Aussehen in der „Sight“ beschrieben, was diese zu großer Sorge veranlasste, dann gingen sie mich suchen. Als wir während des Spaziergangs aufeinandertrafen, hat Roberto mich tatsächlich in der „Sight“ betrachtet und festgestellt, dass ich ein Stirnband aus Dornen trug, das irgendwie mit einem Bild der Jungs verbunden war, dass Elenas Hände klauenartig nach mir griffen und ihr Stift an mir klebte, ja schon beinahe in mir steckte. Daraufhin planten sie dann eben das Ritual, um mich von der Beeinflussung zu befreien.

Das Fiese ist nur… obwohl ich jetzt weiß, dass die Abneigung künstlich ist, ist sie nicht verschwunden. Ich sehe die Jungs an und verspüre noch immer nichts als Widerwillen und Antipathie, und das einzige, was ich tun kann, ist mit meinem Verstand dagegen anzukämpfen, weil ich weiß, dass es nicht echt ist.

Mit dem Phantom Ship stimmt tatsächlich etwas nicht, erzählten die Jungs noch. Alex hat gespürt, dass die Grenze zum Nevernever dort dünner ist und etwas dahinter lauert, das nicht gut ist. Als sei ein schlafendes Monster gerade dabei, sich zu regen, als sei etwas Böses gerade am Erwachen. Und die Düsternis, die Edward gestern gespürt hat, kam, kommt, von dort.

Alex gab mir noch seinen Brandbeschleuniger für den Fall, dass Elenas Block schnell brennen müsse. Der gegenüber darf ich mir natürlich nichts anmerken lassen; sie muss denken, dass ich weiterhin voll unter ihrem Einfluss stehe, sonst kommt sie noch auf die Idee, etwas Neues, Schlimmeres, für mich zu zeichnen.

Wieder an Land habe mich erst einmal abgesetzt, und zwar tatsächlich in Lilas und Dannys Hütte. Und auch den Mietwagen werde ich nicht abbestellen. Denn wie gesagt, die Antipathie gegenüber den Jungs ist noch immer vorhanden, obwohl ich weiß, dass sie nicht echt ist, und ich muss denen jetzt einfach eine Weile aus dem Weg gehen.

Eben beim Abendessen habe ich mich zu Kirsty McGregor und Michael Stackpole gesetzt und hatte endlich mal die Gelegenheit, ein bisschen ausführlicher mit denen zu reden. Das war fein, das hätte ich während des Wochenendes mal schon viel eher machen sollen.

Das Seltsame war nur: Kirstys Arm war wieder völlig in Ordnung, und sie hatte auch keinerlei Erinnerung daran, dass etwas damit nicht gestimmt hatte. Muy curioso.

Ich gab dann Barry noch ein Autogramm für dessen Frau und Tochter, und Edward ließ sich zu meiner Überraschung ein Autogramm von Kirsty McGregor geben. Erst dann fiel mir ein, dass Edward bei der ersten Erwähnung ihres Namens in der Vorbereitung auf diese Reise mal gesagt hatte, den Namen kenne er, Cherie lese ihre Bücher recht gerne. Ob er mit dem Autogramm versuchen will, Cherie zurückzugewinnen?
Außerdem sah ich von weitem, wie Edward und Vanessa jeder etwas aufschrieben und die Zettel dann austauschten. Adressen? Telefonnummern? Die Warden zum Kontakt zu haben, kann sicherlich nicht schaden.

Elena war nicht so glücklich darüber, dass ich mich anderen Leuten widmete als ihr selbst, aber sie sagte nichts deswegen. Und ich hütete mich, ihr zu zeigen, dass sich etwas geändert hat; ich ging den Jungs weiterhin nach Kräften aus dem Weg. Was mir, wie bereits erwähnt, nicht sonderlich schwer fiel.

Den Abend werde ich wohl einfach mit Kirsty und Mike im Salon verbringen und Autorengespräche führen.

Da! Eben kamen Maggie und Hattie zu Elena und redeten mir ihr. Sie sahen verstohlen zu mir hinüber und tätschelten ihr die Hand, und dann gingen alle drei.

Warte, Alcazár, warte… gib ihnen einen kleinen Vorsprung und dann hinterher!

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Miami Files: Side Job – Vignette 3

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