RPG-Challenge 2017

Erst vor einigen Wochen habe ich mitbekommen, dass Jaegers.net Anfang des Jahres die RPG Challenge 2017 ausgerufen hatte. Ins Leben gerufen wurde die Challenge bereits ein Jahr vorher, aber die 2016er Ausgabe ging leider völlig an mir vorbei. Naja, nicht zu ändern, aber vielleicht habe ich ja, obwohl ich von der Aktion erst kurz vor Jahresende erfahren habe, trotzdem einige Aufgaben ganz unwissentlich dennoch erfüllt. Schauen wir doch mal…

Dies waren die Aufgaben für 2017:

  1. Luxusproblem: Investiere alle erhaltenen Erfahrungspunkte einer Session zum Steigern einer unbedeutenden Fertigkeit.
    Gleich im Januar habe ich in unserer Supernatural-Runde die Punkte für den Monat verwendet, um „Fahren“ zu steigern. Auch wenn es in zwei Jahren Kampagnenspielzeit bisher erst ganze drei, oder vielleicht vier, Proben auf Fahren gegeben hat: Das ist einfach ein Skill, der ganz inhärent zu meinem Charakter gehört, und das soll sich in seinen Werten ebenfalls widerspiegeln. Handwerk beherrscht er ja auch auf dem höchstmöglichen Wert, weil das das tragende Element seines Charakterkonzeptes ist, und auch da ist es mir relativ egal, wie oft das tatsächlich spielrelevant wird oder nicht. (Handwerk kommt aber dankenswerterweise tatsächlich etwas häufiger vor als Fahren, so dass er da gelegentlich mal ein bisschen Spotlight abgreifen kann.)
  2. In der Matrix: Spiele eine Rollenspielrunde online.
    Online spiele ich ja dank unserer Supernatural-, ShadowCore-, Monsterhearts- und Indie-Runden tatsächlich sogar relativ häufig.
  3. Gnade vor Recht: Verschone in einem Spiel einen NSC im Kampf. (Also töte ihn nicht!)
    Das passiert tatsächlich gar nicht so selten bei uns. Spontan fällt mir ein, dass wir in einem Abenteuer unserer Supernatural-Runde, wo es gegen einen korrumpierten Jäger und seine Vampir-Verbündeten ging, die Vampire zwar töteten, mein Charakter aber den Menschen (und Drahtzieher der fiesen Machenschaften) absichtlich am Leben ließ und lieber dafür sorgte, dass der Kerl wegen der begangenen Morde für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt wurde.
  4. Hey Bunny!: Lenke im Spiel Gegner ab, indem dein Charakter singt und/oder in einem rosafarbenen Häschenkostüm tanzt.
    Da ich im November von der RPG-Challenge erfuhr, hatte ich noch den ganzen Dezember Zeit, an Aufgaben zu arbeiten, die ich bis dahin nicht ohnehin schon unwissentlich erledigt hatte. Zu singen oder mich in ein Häschenkostüm zu werfen, wäre mir ohne die Challenge für meine Charaktere nie in den Sinn gekommen, aber so hatte ich während sämtlicher Runden im Dezember im Hinterkopf, dass ich das ja vielleicht mal tun könnte. Aber leider ergab ich trotzdem keine Gelegenheit, so sehr ich darauf lauerte.
  5. St. Martin: Gib in einem Abenteuer dein halbes Vermögen an einen bedürftigen NSC ab.
    Auch hier ergab sich im Dezember leider nicht mehr die Gelegenheit, auch wenn ich das tatsächlich sehr spannend gefunden hätte.
  6. Der Barbar: Erschlage (Knüppel oder Schwert) einen Gegner mit einem einzigen Angriff.
    Ich bin mir gerade nicht sicher, ob das nicht bei irgendeinem NSC tatsächlich der Fall war. Mein Supernatural-Charakter prügelt sich ziemlich häufig mit dem Gewehr als Nahkampfwaffe und hat sogar einen Stunt, durch den er mehr Schaden verursacht, wenn er mit dem Gewehrkolben zuschlägt. Beim Showdown unserer Halloweenrunde letztens waren wir von einer Oberkultistin und ungefähr zehn bis zwölf ihrer Handlanger umringt, und diese Handlanger gingen alle ziemlich schnell zu Boden. Ich weiß nur gerade nicht mehr, ob und inwieweit mein Charakter daran beteiligt war. Ah, nein, jetzt weiß ich es wieder, das war nicht der Fall – er hat sich in der Zeit gegen die magischen Beeinflussungsversuche der Oberkultistin gewehrt, mit der Tante gekämpft und ihre magischen Symbole zerstört, während die anderen sich mit den Mooks befassten bzw. dann mit auf die Oberkultistin gingen.
  7. Überzeugend: Erzähle jemandem von deinem Rollenspielhobby und bringe ihn dazu, eine Runde mitzuspielen.
    Von meinem Rollenspielhobby habe ich einigen Leuten erzählt. Nur zum Mitspielen gebracht habe ich niemanden – zumindest noch nicht. Oder zumindest nicht als echte Mitspieler. Als Plotdoktoren habe ich zwei Teenager-Brüder, mit denen ich mich an den Hohen Feiertagen über RPG unterhalten habe, immerhin schon mal herangezogen.
  8. Nicht platonisch: Spiele ein Rollenspiel, bei dem Würfel außerhalb des üblichen Spektrums (z.B. einen W5, W14 oder W30) nutzt.
    Komplett würfellos spiele ich alte Indie-Nase ja tatsächlich relativ häufig, aber komische Würfel habe ich nicht verwendet.
    Wobei… zählen Fudge-Würfel mit ihrem + und – und Leer? So Mainstream, wie Fate heutzutage geworden ist, vermutlich nicht, aber Fate spiele ich ja tatsächlich andauernd.
    Oder zählen standardseitige Würfel mit außergewöhnlichen Formen? Ich habe mich nämlich an dem Kickstarter zum PolyHero Wizard Dice Set beteiligt. Aber okay, die sind auch noch nicht angekommen, genausowenig wie meine Bestellung des PolyHero Warrior Dice Sets, wo ich den Kickstarter zu spät gesehen hatte, aber im Zuge meiner Wizard Dice-Beteiligung die Warrior Dice einfach ganz normal bestellt habe. Aber wie gesagt, keines von beiden Sets ist bisher angekommen, also ist ohnehin die Frage, ob sich in den letzten vier Wochen des Jahres noch die Gelegenheit ergibt.
    (PS: Die Würfel kamen bis Jahresende nicht an, also stellt die Frage sich ohnehin nicht.)
  9. Kurz und knackig: Spiele ein Rollenspiel, dessen Regeln auf max. acht (8) Seiten stehen.
    In unserer Dienstagsrunde haben wir drei Sessions mit Ghostlines gespielt, einem PbtA-Ableger, dessen Regeln sich auf 4 Din A4-Seiten finden.
  10. Gestern: Spiele ein Rollenspiel in der historischen Vergangenheit der Erde.
    Da waren tatsächlich einige:

    • „Die Amerikafahrt des Graf Zeppelin“, ein mit cthulhoiden Elementen aufgepepptes LIRP um die dramatischen Begebenheiten beim ersten transatlantischen Flug des Zeppelins LZ 127 von Friedrichshafen nach Lakehurst im Jahr 1928.
    • Paris Rêvant„, ein mit cthulhoiden Elementen aufgepepptes LIRP um die Pariser Surrealistengruppe der frühen 1930er von André Breton, Robert Desnos, Salvador Dalí und anderen historischen Persönlichkeiten.
    • „King is Dead“, ein kleines Indie-Spiel um die letzten Tage im Leben eines Musikstars, ob das jetzt Elvis Presley ist oder, wie in unserem Falle, Johnny Cash.
    • Unsere Monsterhearts-Runde ist in den 1980ern angesiedelt.
  11. Nicht menschlich: Spiele ein Abenteuer, in dem du ein nicht-humanoides Wesen spielst.
    Nicht humanoid? Also meine Gnomen-Chaosmagierin aus unserer 13th Age-Runde fällt raus, ebenso wie die Orkin aus Dungeon Tours Ltd., und die Twi’lek und die Bothanerin aus meinen beiden Star Wars-Runden zählen auch nicht? Das Robotermädchen aus Monsterhearts und die Raphaelitin aus Engel schon gleich gar nicht, weil die, abgesehen von den Flügeln bei letzterer, ja auch noch aussehen wie Menschen? Na gut, macht nichts. Da war ja noch Kalarah the Devourer, das vogelartige Skelett aus unserer sehr, sehr epischen und sehr, sehr coolen Session Skeletons.
  12. Fahrgast: Rufe ein und fahre in einem Abenteuer mit einem Taxi, einer Droschke oder Vergleichbarem – und vergiss das Bezahlen nicht.
    Diese Aufgabe habe ich tatsächlich auf den letzten Drücker noch geschafft, obwohl ich bis Ende November nichts davon wusste. Bei einem One-Shot mit Star Wars Edge of the Empire, den wir Mitte Dezember spielten, endete zwar das erste Rufen eines Speeder-Taxis auf Coruscant damit, dass der steuernde Droide ‚überbrückt‘ wurde (lies: von unserem Assassinen in den Kopf geschossen bekam), aber als wir anschließend noch einmal ein Taxi rufen mussten, konnte mein Charakter die anderen davon überzeugen, dass es auf Dauer deutlich unauffälliger ware, einfach ein paarmal das Beförderungsmittel zu wechseln und nicht auf dem direkten Weg zu unserem Ziel zu fahren, um eventuelle Verfolger von uns abzuschütteln. Okay, noch später dann mieteten wir uns einfach einen eigenen Speeder, aber immerhin: Die geforderte Taxifahrt war geschafft.
  13. Zechpreller: Speise in einer Spielrunde in einem Lokal und verlasse dieses, ohne die Zeche zu begleichen – mit allen Konsequenzen.
    Fast. Fast hätte ich das auf den allerletzten Drücker geschafft. In unserer letzten Session des Jahres wollte die Gruppe sich in einer Kneipe mit einer Kontaktperson treffen. Wir waren allerdings durch die vorigen Geschehnisse ziemlich misstrauisch und hielten das für eine potentielle Falle und die vermeintliche Kontaktperson eventuell für jemanden, die uns ans Leder wollte. Als die Kontaktperson dann nicht in der Kneipe auftauchte, deren Hund aber ziemlich lädiert die Lassie machte und uns sichtlich wohin führen wollte, und als der Love Interest meines Charakters einfach dem Tier hinterher wollte, ohne auf Rückendeckung zu warten, da folgte mein Charakter ihr sofort, ohne auf die Proteste des Barkeepers zu achten. Ein anderer Charakter übernahm die Rechnung dann aber, bevor er den beiden und dem Hund folgte. Hmmm… oder zählt das doch, weil die Aufgabe ja nur lautete: „speise und verlasse ohne zu zahlen“ – und wenn ein anderer es dann doch für einen tut, dann ist das eben eine mögliche der möglichen Konsequenzen? Hmmm. Bin ich frech und mache das grün? Ach komm. Doch.
  14. Stehvermögen: Spiele acht oder mehr Stunden am Stück ein einzelnes Abenteuer.
    Drei Runden waren dieses Jahr so lang:

    • eine Session unserer Dresden Files-Kampagne, die wir ja nur ungefähr einmal alle drei Monate, aber dafür dann das ganze Wochenende lang spielen, samstags von ca. 15:00 bis ca. 23:00 Uhr, sonntags von ca. 12:00 bis ca. 17:00 Uhr; und an einem Samstag kamen wir dieses Jahr trotz Abendessenspause auf etwas über 8 Stunden.
    • eine Runde an Ostern, als wir ebenfalls 8 Stunden mit dem sehr niedlichen Fate-Setting „Nest“ verbrachten.
    • Der oben bereits erwähnte One-Shot mit Edge of the Empire, bei dem wir in 8 1/2 Stunden den schurkischen Kopfgeldjäger erst aufspürten und dann ausschalteten. Punktgenau noch am Leben sogar, obwohl wir das im Endkampf gar nicht mehr auf dem Schirm hatten, dass wir ihn ja tatsächlich am besten lebend abliefern sollten.
  15. Glücksritter: Nimm an einem Abenteuerwettbewerb teil.
    Ich habe schlicht nicht die Zeit, um mich an irgendwelchen Wettbewerben zu beteiligen, geschweige denn die Ideen. Ich leite zwar sehr gerne, aber ich nehme meist nur einen Plot Hook und improvisiere dann relativ wild darauf los, ohne groß Dinge aufgeschrieben zu haben.
  16. H2O: Spiele ein Abenteuer, in dem Wasser (flüssig, gasförmig oder fest) ein relevantes Element der Geschichte darstellt.
    In einer Session unserer 13th Age-Kampagne war unsere Gruppe auf einer Seereise unterwegs, als wir in ein Gebiet kamen, wo das Wasser plötzlich würfelförmig wurde, also das Meer gewissermaßen aus Wasserwürfeln bestand. Wir untersuchten dieses seltsame Phänomen nach besten Kräften und halfen schließlich einem noch normalen Wasserelementar gegen andere wildgewordene Elementarwesen. Wirklich herausgefunden, was es mit dem Würfelwasser auf sich hatte, haben wir bisher noch nicht; ich gehe aber davon aus (oder hoffe zumindest), dass sich dieses Rätsel im weiteren Verlauf der Kampagne noch klären wird.
  17. Dominierend: Spiele von einem System mindestens 12 Spielrunden.
    Wie 2016 auch schon, hat auch dieses Jahr Fate Core bei mir wieder deutlich alle anderen gespielten Systeme überflügelt. Meine Rollenspielstatistik behauptet, es waren 35 Sessions mit Fate Core gegenüber 70 Sessions mit allem anderen zusammengenomen.
  18. Dankbar: Bedanke Dich bei deinem Spielleiter mit etwas Materiellem.
    Unserem 13th Age-Spielleiter haben wir mit der gesamten Gruppe ein Regelwerk in Buchform geschenkt, weil er es bis dahin nur als PDF hatte.
  19. Heimspiel: Spiele ein Abenteuer, das in einer deutschen Stadt spielt.
    Auf dem Tanelorn-Wintertreffen hatten wir mit Turbo-Fate ein sehr spaßiges Abenteuer im Stile von „Fack ju Göthe“, in dem ein paar prollige Teens aus dem Ruhrgebiet gegen Rumpelstilzchen und diverse andere Feengestalten vorgehen mussten.
    Außerdem spielten wir Fiasko in einer deutschen Kleingartenanlage und unsere „Wächter der Nacht“-Runde, die in Hamburg angesiedelt ist.
  20. WOPC: Spiele ein Abenteuer oder nutze Material aus dem WOPC.
    Das der WOPC existiert, weiß ich, aber viele Berührungspunkte hatte ich bisher damit noch nicht. So habe ich mir auch die teilnehmenden Beiträge gar nicht angesehen, geschweige denn ein Abenteuer daraus gespielt oder gar geleitet. Aber grundsätzlich ist das eine feine Sache, da muss ich mal reinschauen und mich inspirieren lassen.
    Nachtrag beim Aktualisieren dieses Eintrags Ende Dezember: Als ich letztens hineinschauen wollte, um zu sehen, ob sich das eine oder andere Szenario davon vielleicht für unsere für Silvester geplante Supernatural-Runde verwenden lassen könnte, damit ich diese Aufgabe in letzter Sekunde noch erfüllen könnte, musste ich feststellen, dass der Link auf der angegebenen Seite leider ins Leere führt. Damit war das ganze Material für mich leider nicht zu finden.
  21. James Bond: Spiele ein Abenteuer, in dem du als Spion agieren musst.
    Da fällt mir unser Shadowrun-Abenteuer namens „Gegen-Gegenspionage“ ein, wo wir uns als Spione beim Ex-Konzern meines Deckerinnen-Charakters einschmuggelten.
  22. Kriegszeiten: Spiele ein Abenteuer, das zu Kriegszeiten spielt.
    Mit „Operation Pfauenschweif“ spielten wir ein von Pyromancers „Krisensitzung“ inspiriertes Kammerspiel im Star Wars-Setting, bei dem einige Vertreter der Rebellion in Echtzeit einen Angriff auf eine Stellung der Imperialen planen und durchführen. Sehr intensives und ganz großes Kino.
  23. Neuauflage: Spiele ein Abenteuer nach den aktuellen, und nicht den liebgewonnenen, alten Regeln.
    Ich spiele eigentlich keine Systeme, wo solche Versions- und Regeländerungen ein Thema wären. Vor allem nicht solche, wo die alten mir lieber wären als die neuen. Shadowrun zum Beispiel spiele ich ja jetzt in der Fate Core-Version, das ist mir aber deutlich lieber als das Regelkonvolut des Originals. DSA und D&D spiele ich gar nicht, und von Deadlands Reloaded, wo ich die Deadlands Classic-Regeln tatsächlich liebgewonnen habe und für das Setting auch wirklich bevorzuge, hatten wir 2017 leider keine einzige Session. Wobei, da fällt mir doch etwas ein. Gerade in diesen Tagen haben wir unsere Supernatural-Charaktere von dem Fate Core-Hack, den wir in den letzten beiden Jahren benutzt hatten, auf echtes Fate Core umgestellt. Damit musste ich mich erst einmal anfreunden, weil unser Hack ein paar Sachen, die ich eigentlich so ganz gut fand, relativ anders machte, so dass mir, obwohl ich ja grundsätzlich durchaus einiges an echtem Fate Core spiele, der Gedanke an echtes Core für diese Runde erst einmal nicht geheuer war und ich mich anfangs ziemlich gegen die Umstellung aussprach. Zählt das? Ich behaupte einfach mal ja und stelle auf grün.
  24. Sci-Fi: Spiele ein Science-Fiction Rollenspiel.
    Diese Aufgabe habe ich locker erfüllt. Mehr als locker sogar, wenn man cyberpunkige Settings mitzählt. Da waren Star Wars, Shadowrun und ein fieses kleines Cyberpunk-Abenteuer mit dem eigens für das Spielen per Video-Chat konzipierten ViewScream.
  25. Genügsam: Lasse in einem Dungeon eine Tür links liegen, gehe nicht in den Raum, loote ihn nicht und halte auch alle anderen Helden davon ab dies zu tun.
    Da ich 2017 keine echten Dungeon-Abenteuer gespielt habe, ergab sich die Gelegenheit zum Türen Ignorieren leider so ganz direkt nicht. Aber vielleicht zählt ja unser Bronzezeit-mit-Dinosauriern-und-vergessener-Hochtechnologie-Abenteuer auf dem MuRoCo Anfang November, wo wir tatsächlich in einer seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden verlassenen Anlage irgendwelche wertvollen Tech-Dinge hätten finden können, was der Spielleiter uns auch so anbot, wo wir uns aber auf die Lösung des Plots konzentrieren wollten und die Anlage daher (und aus Zeitgründen) gar nicht groß weiter untersuchten.

Alles in allem war das doch eine durchaus erfolgreiche Challenge-Bewältigung dafür, dass ich aktiv eigentlich nur ein Zwölftel des Jahres mit der Erledigung von Aufgaben verbringen konnte und sich alles andere zufällig ergab. 18 von 25 geschafft, das finde ich gar nicht so schlecht. Jetzt ist nur die Frage, ob ich mich 2018 besser schlagen werde, wo ich von Anfang an weiß, was die Aufgaben sind – aber das sehen wir dann nächstes Jahr um diese Zeit.

3 Kommentare

Eingeordnet unter Rollenspiel-Sonstiges, RPG-Challenge

3 Antworten zu “RPG-Challenge 2017

  1. Pingback: RPG Challenge 2018 | Jaegers.Net

  2. Gut gemacht und ein schöner Bericht dazu! 100 Spielrunden im Jahr lässt mich schon mit etwas Neid zurück und da befürchte ich für die Challenge 2018 ja schon schlimmes ;-)

    Gefällt 1 Person

    • Danke dir!
      Aber naja, wenn ich mir die Fragen so ansehe, dann habe ich so den Eindruck, dass ich 2018 nicht so weit kommen werde wie 2017. Also musst du gar keine Befürchtungen haben, glaube ich. Aber schaumermal. :)

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