Igniculus-in-Arden: 18. November 2020

Nach fünf Jahren Pause haben wir unsere Igniculus-in-Arden-Runde aus dem Winterschlaf geweckt. Unter Coronabedingungen online ist alles ein bisschen anders, und wir haben erst einmal nur gebrainstormt, rekapituliert und überlegt, wo wir wieder ansetzen wollen, deswegen wird dieser Eintrag hier ziemlich kurz.

Nach meinem letzten Eintrag 2015 haben wir zwar eigentlich noch etliche Sitzungen weitergespielt, aber da ich nicht mehr zum Diary-Schreiben kam, haben wir in der Zwischenzeit alle zum allergrößten Teil vergessen, was damals noch passiert ist. Deswegen haben wir jetzt beschlossen, einfach nach der Befreiung von Gladius Draconis neu anzusetzen. Mein letzter Eintrag war von der 65. Sitzung; ich habe beschlossen, beim Diary-Schreiben jetzt willkürlich mit der Sitzung Nr. 70 weiterzuzählen.

Wir wussten noch, dass wir Rowena zurückschlagen konnten, aber nicht mehr, was genau mit ihr geschehen war, deswegen haben wir jetzt beschlossen, dass wir ihre Leiche nicht gefunden haben und sie entkommen sein könnte. Die Golems wurden vernichtet; Askeladd hat den Turm zerstört, aus dem Rowena die Golems erweckte.

Die Magi von Gladius Draconis waren dankbar für die Hilfe und boten den Igniculi ihre Gastfreundschaft an. Die Igniculi blieben noch eine Weile dort, um die Beziehungen zu vertiefen und den Austausch von Büchern zu vereinbaren, dann reiste die Gruppe nach Hause.
Guri forscht ja noch immer an dem Zauberspruch, mit dem die Igniculi die Schlüssel zu dem versperrten Raum finden wollen, in dem das Buch der ursprünglichen Sodales liegt und sich selbst liest. Das ist aber ein Unterfangen, das noch einige weitere Seasons dauern wird. Deswegen wollen die Igniculi als nächstes etwas Vis jagen gehen, um die Forschungen auf diese Weise zu unterstützen. Oder besser, statt etwas zur Strecke zur bringen, das nur einmal Vis bringt, wollen wir lieber eine permanente Visquelle auftun, falls es in erreichbarer Entfernung eine solche gibt. Und da Terram handfester und greifbarer ist als Intellego, dessen Vis vermutlich ziemlich verkopft und verschwurbelt sein dürfte, wollen die Igniculii sich auf die Suche nach einer Terram-Visquelle begeben.

Barde Cedric, der sich in der Gegend auskennt und außerdem viele Geschichten gehört hat, kann sich daran erinnern, dass es etwa 25 Meilen südlich des Bundes eine Steinformation namens „Whispering Knights“ gibt. Eine Legende besagt, dass ein Heerführer von einer Hexe ein Versprechen erhielt. Wenn er innerhalb von sieben Schritten einen Punkt erreichen könne, von dem aus er ein gewisses Dorf sehen könne, würde er König von England werden. Der Heerführer strengte sich gewaltig an und machte enorme Schritte, und es wäre ihm tatsächlich gelungen, den Ort zu sehen, aber die Hexe betrog ihn, indem sie an dem Ort einen Hügel entstehen ließ, der ihm den Blick versperrte. So verlor er die Wette, und seine Männer und er wurden zu Stein.
Es geht auch das Gerücht, dass zu All Hallow’s Eve dort seltsame Dinge vor sich gingen. Die wenigsten Leute seien allerdings so verrückt, das selbst zu überprüfen.

Bei dieser Geschichte ist klar, dass die Igniculi aufbrechen müssen, um sich das anzusehen. Wenn irgendwo Terram-Vis zu finden ist, dann doch bestimmt dort!

2 Kommentare

Eingeordnet unter Ars Magica, Dienstagsrunde, Pen & Paper

2 Antworten zu “Igniculus-in-Arden: 18. November 2020

  1. BobMorane

    Ui Ars Magica
    Noch so ein SPiel, was seit langem auf meiner to Play Liste steht.

    Gefällt 1 Person

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