Archiv der Kategorie: Ars Magica

Unsere Saga um den Magierbund „Igniculus-in-Arden“ im England des frühen 11. Jahrhunderts, gespielt mit dem System Ars Magica (5. Edition).

Igniculus-in-Arden, Zusammenfassung Juni – Oktober ’15

Ich muss die letzten Berichte unserer Dienstagsrunde mal in einem Kurzbericht zusammenfassen, sonst komme ich gar nicht mehr hinterher.
Man vergebe mir  die stichpunktartige Aufzählung, aber wir haben jetzt schon diverse Sitzungen weitergespielt, ohne dass ich wegen meines akuten Zeitmangels zum Diary-Schreiben gekommen wäre, und ich fürchte, anderenfalls verliere ich komplett den Anschluss. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 26. Mai 2015

Der Mönch muss also weg, verursacht er den Feen mit seiner Ausstrahlung des Wahren Glaubens doch Kopfschmerzen und körperliches Unwohlsein. Außerdem wird er versuchen, Leute zu bekehren, und genau das wäre ja vermutlich nicht gerade im Sinne des Turnierzwecks. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 21. April 2015

Zu Beginn des Sommers ziehen die Igniculi los in Richtung Turnier. Semper Secundus bleibt auf halber Strecke in Porta Caledonia zurück, denn dort gibt es ja noch immer dieses seltsame Muster im Boden der Bibliothek, das der Tremere gern erforschen möchte. Im Gegenzug für diese Hilfe sowie weitere Arbeiten erklären die Magi aus dem Norden sich bereit, Igniculus-in-Arden die Kopie einer Schriftrolle zu überlassen, die sich gerade für Gudrid als extrem nützlich erweisen dürfte, weil die Principa anhand dessen endlich ihre Fähigkeiten in Terram weiter ausbauen kann. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 03. März 2015

Da Marie noch immer unter Schock steht, kümmert Cedric sich um sie, führt sie zum Essen in eines der Gasthäuser der Stadt aus – und verbringt dann auch dort die Nacht mit ihr. Die junge Frau äußert den Wunsch, sich den Reisenden anschließen zu dürfen, da es an der Musikakademie mit dem Tod ihres Mentors nichts mehr für sie gebe. Daraufhin erklärt Cedric, diese Entscheidung liege nicht allein bei ihm, sondern müsse von der ganzen Gruppe gemeinsam gefällt werden, doch er könne sich eigentlich nicht vorstellen, dass jemand etwas dagegen einzuwenden habe. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 10. Februar 2015

Nun, wo die Igniculi wieder wach sind, fallen ihnen die Ähnlichkeiten der realen Gegebenheiten zu ihrem Traum auf. Der „Drache“ in der Küche ist natürlich die griesgrämige Köchin, und auch die anderen Traumgestalten haben reale Gegenstücke. Dabei bemerkt Cedric, dass der Ohrring, den er neben dem überfallenen Händler im Schnee gefunden hat, einen Schmuckstein in Form einer Kröte aufweist. Und der vermeintliche Anführer der drei Räuber trägt einen Umhang aus Wolfspelz… Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 27. Januar 2015

In Mäusegestalt eilen die Igniculi also zur Burg. Ein unterirdischer Gang (sprich Mauseloch) führt aus dem Wald unter der Mauer hindurch. In dem Gang trifft die Gruppe auf eine Kröte, die einen ziemlich deprimierten Eindruck macht und fragt, ob die Mäuse ihren Bruder gesehen hätten.
Die Gefährten erklären, sie müssten erst einmal ganz dringend den König finden und warnen, aber wenn sie dem Krötenbruder begegnen sollten, würden sie ihm bescheid geben – oder sich eben hinterher auf die Suche machen. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 20. Januar 2015

Nach geglückter Befreiung und zurück in der Halle der Skalden kümmert sich einer der Geretteten um den verletzten Semper Secundus. Dieser wird soweit stabilisiert, dass ihm nicht unmittelbar der Tod droht und die Heilung beginnen kann, doch der Magus ist natürlich noch immer schwer mitgenommen. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 13. Januar 2015

Eine kurze Sitzung war das diesmal wegen bahnbedingtem verspäteten Heimkommens und Beginn.

Wie geplant, macht sich die Gruppe am nächsten Morgen auf den Weg zur der Halle der Barden, oder besser zur Halle der Skalden, wie es hier im Norden heißt. Es hatte ja geheißen, diese Halle sei ungefähr drei Tagesreisen entfernt – das stimmt auch ungefähr so, aber ganz bis zu ihrem Ziel schaffen die Igniculi es am dritten Tag nicht, sondern finden für die Nacht in der Scheune eines gastfreundlichen Bauern Unterschlupf. Irgendwann nachts hört Knut, der nicht mit nach drinnen gekommen, sondern im Freien in die Baumgestalt gewechselt ist und sich in der Erde verwurzelt hat, für einige Zeit ein Dröhnen und Rumpeln in der Ferne, das sich aber irgendwann legt und dann auch nicht mehr wiederkommt. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 06. Januar 2015

Am nächsten Tag schifft sich die Truppe, wie besprochen, auf Kapitän Torkells Drachenboot Richtung Dänemark ein.
Dabei sind die Nichtmagi sich gar nicht sicher, ob Semper Secundus überhaupt am Schiff auftaucht; der Tremere bleibt nämlich konsequent unsichtbar. (Das war der augenzwinkernde Umgang der Gruppe mit der Tatsache, dass Secundus‘ Spieler an dem Abend nicht dabei sein konnte.)
Knut dem Baum gefällt es wie schon beim letzten Mal wenig, keinen festen Boden unter den Wurzeln zu haben, aber Cedric, der das erste Mal auf dem offenen Meer unterwegs ist, verträgt die Schiffsreise überhaupt nicht. Der Barde verbringt die Überfahrt entweder zusammengekrümmt in einer Ecke oder über der Reling hängend und würde am liebsten sterben.
Um so dankbarer ist er, als die Reise endlich vorüber ist, und zwar in Ribe, der bedeutendsten Handelsstadt des Nordens. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 25. November 2014

Osric, der ebenfalls mit anwesend ist, ruft etwas von wegen: „Morwyn wird seinen Vater töten!“ Das wollen die Igniculi natürlich auf jeden Fall verhindern, also stürmt die Gruppe gesammelt hinterher. Auf dem Burghof ist von dem Wolf erst einmal so nichts zu sehen, deswegen teilt man sich auf: Osric geht Lord Morgan warnen, während die Gefährten hier weiter nach dem Sohn suchen wollen. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 11. November 2014

Das Dorf, genauer gesagt, die Burg, wo Amorenas Verlobter lebt, liegt einige Tagesreisen entfernt: genug Zeit für Cedric, um Morwyns Verhältnis zu seiner Versprochenen ein wenig auszuloten.
Der junge Mann erklärt, er halte sich Amorena gegenüber mit Absicht zurück, weil sie ihn im Verhalten an seine Schwester erinnere, die er sehr geliebt habe und die vor einigen Jahren gestorben sei. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 30. September 2014

Der unsichtbare und von seinen vorigen Anstrengungen etwas erschöpfte Semper Secundus kann nichts weiter tun, außer dem seltsamen, dämonischen Hund mit den rotglühenden Augen hinterherzusehen, wie dieser im umverbrannten Teil des Waldes verschwindet. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 16. September 2014

Nachdem Semper Secundus‘ Spieler die letzten Wochen ja nicht dabei war und wir nicht genau wussten, mit welchem Charakter er auf die Reise mitgekommen war, konnte er beim letzten Mal endlich wieder teilnehmen und entschied sich für seinen Magus. Damit haben wir nun doch nicht die erste nur aus Companions bestehende Gruppe, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 02. September 2014

Die folgende Nacht verbringen die Reisenden an unterschiedlichen Orten: Knut draußen vor der Stadt, in Baumgestalt in die Erde gewurzelt, Father Geoffrey bekommt von seinem Priesterkollegen Unterkunft geboten, Cedric in der Taverne, wo er sich mit seinem Lautenspiel ein Abendessen und ein Nachtlager verdient hat, Ethelred oder Semper (wir wissen immer noch nicht, mit welchem Charakter Alion denn nun eigentlich unterwegs ist, weil Alion leider auch gestern wieder keine Zeit hatte) sind auch irgendwo untergekommen, und Evelyn wird von ihrem Ex-Schwiegervater für die Nacht aufgenommen. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 12. August 2014

Was eine Sommerpause bis Ende Juli werden sollte, zog sich dann doch bis Mitte August hin, aber wir wollten nicht wieder mit zwei Ausfällen spielen, sondern nach der Pause dann gleich wieder richtig einsteigen. Wobei auch in der gestrigen Sitzung Semper Secundus‘ Spieler wieder fehlte, so dass wir immer noch nicht genau wissen, ob denn nun die Kräuterfrau oder der Illusionsmagier dabei sein wird. Aber, witzeln wir schon, entweder es sind nur Nichtmagier – oder falls nicht, sieht man den einen Magier, der mitreist, sowieso nie. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 17. Juni 2014

Aufgrund von zwei kurzfristigen Spielerausfällen und dem durchaus vorhandenen Interesse an der WM-Partie im Nebenzimmer war der letzte Spielabend eine eher ruhige „Füll-Sitzung“.

Zuhause im Süden halten die Igniculi jedenfalls eine Bundsitzung ab (ic wird dabei den nicht mitgereisten Magiern natürlich zuerst Bericht erstattet, was wir uns ooc aber geschenkt haben, weil alle Spieler ja bescheid wissen. Gelegenheit für launige Sprüche in Sachen Morgana Constantia wird es schon noch genug geben). Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 27. Mai 2014

Im Gespräch mit Königin Mab einigt man sich darauf, dass Barden wichtig sein werden, um das Turnier überregional bekannt zu machen. Die Igniculi werden also für die Barden sorgen, während die ihre Majestät außerhalb des Dorfes den Turnierplatz vorbereiten lassen will. Es gefällt den Magiern zwar nicht, die zu recht gefürchtete Mab den Umgang mit den Einheimischen erledigen zu lassen, da diese schon unter normalen Umständen mit sehr harter Hand regiert und die Menschen die Feen am liebsten los wären. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 13. Mai 2014

Gray führt die Gruppe ins Feenreich, auf einer kürzeren Strecke, als der Weg eigentlich wäre. Dass sie Mabs Domäne betreten haben, bemerken die Igniculi vor allem daran, dass es irgendwann deutlich kälter wird und zu schneien beginnt. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 29. April 2014

Nach der Erkundung des Turms teilen die Igniculi sich zunächst auf. Wolfram folgt in Tiergestalt den Spuren, die in die Heide hinausführen, bis er nach einer oder zwei Stunden auf die Reste eines Lagerfeuer stößt. Dort ist der eine Mensch, der sich am Turm mit dem Dörfler getroffen hat, zu einer Handvoll dort wartender Personen gestoßen, woraufhin diese weiterzogen. An dem Lagerplatz findet Wolfram eine Umhangfibel, deren Machart eindeutig auf Nordmänner hindeutet. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden, 18. März 2014

In der feuchten Erde vor dem Eingang des Turms – wobei „Turm“ eigentlich der falsche Ausdruck ist, stellt die Gruppe jetzt fest, denn das Bauwerk ist nur einstöckig – findet sich ein kreisrunder Abdruck im Erdboden, der den Sodales erst Rätsel aufgibt, aber von einem der Gefährten sehr schnell dahingehend interpretiert wird, dass hier vielleicht ein Schild gelegen haben könnte. Weiterlesen

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