Archiv der Kategorie: Ars Magica

Unsere Saga um den Magierbund „Igniculus-in-Arden“ im England des frühen 11. Jahrhunderts, gespielt mit dem System Ars Magica (5. Edition).

Igniculus-in-Arden: 02. September 2014

Die folgende Nacht verbringen die Reisenden an unterschiedlichen Orten: Knut draußen vor der Stadt, in Baumgestalt in die Erde gewurzelt, Father Geoffrey bekommt von seinem Priesterkollegen Unterkunft geboten, Cedric in der Taverne, wo er sich mit seinem Lautenspiel ein Abendessen und ein Nachtlager verdient hat, Ethelred oder Semper (wir wissen immer noch nicht, mit welchem Charakter Alion denn nun eigentlich unterwegs ist, weil Alion leider auch gestern wieder keine Zeit hatte) sind auch irgendwo untergekommen, und Evelyn wird von ihrem Ex-Schwiegervater für die Nacht aufgenommen. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 12. August 2014

Was eine Sommerpause bis Ende Juli werden sollte, zog sich dann doch bis Mitte August hin, aber wir wollten nicht wieder mit zwei Ausfällen spielen, sondern nach der Pause dann gleich wieder richtig einsteigen. Wobei auch in der gestrigen Sitzung Semper Secundus‘ Spieler wieder fehlte, so dass wir immer noch nicht genau wissen, ob denn nun die Kräuterfrau oder der Illusionsmagier dabei sein wird. Aber, witzeln wir schon, entweder es sind nur Nichtmagier – oder falls nicht, sieht man den einen Magier, der mitreist, sowieso nie. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 17. Juni 2014

Aufgrund von zwei kurzfristigen Spielerausfällen und dem durchaus vorhandenen Interesse an der WM-Partie im Nebenzimmer war der letzte Spielabend eine eher ruhige „Füll-Sitzung“.

Zuhause im Süden halten die Igniculi jedenfalls eine Bundsitzung ab (ic wird dabei den nicht mitgereisten Magiern natürlich zuerst Bericht erstattet, was wir uns ooc aber geschenkt haben, weil alle Spieler ja bescheid wissen. Gelegenheit für launige Sprüche in Sachen Morgana Constantia wird es schon noch genug geben). Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 27. Mai 2014

Im Gespräch mit Königin Mab einigt man sich darauf, dass Barden wichtig sein werden, um das Turnier überregional bekannt zu machen. Die Igniculi werden also für die Barden sorgen, während die ihre Majestät außerhalb des Dorfes den Turnierplatz vorbereiten lassen will. Es gefällt den Magiern zwar nicht, die zu recht gefürchtete Mab den Umgang mit den Einheimischen erledigen zu lassen, da diese schon unter normalen Umständen mit sehr harter Hand regiert und die Menschen die Feen am liebsten los wären. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 13. Mai 2014

Gray führt die Gruppe ins Feenreich, auf einer kürzeren Strecke, als der Weg eigentlich wäre. Dass sie Mabs Domäne betreten haben, bemerken die Igniculi vor allem daran, dass es irgendwann deutlich kälter wird und zu schneien beginnt. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 29. April 2014

Nach der Erkundung des Turms teilen die Igniculi sich zunächst auf. Wolfram folgt in Tiergestalt den Spuren, die in die Heide hinausführen, bis er nach einer oder zwei Stunden auf die Reste eines Lagerfeuer stößt. Dort ist der eine Mensch, der sich am Turm mit dem Dörfler getroffen hat, zu einer Handvoll dort wartender Personen gestoßen, woraufhin diese weiterzogen. An dem Lagerplatz findet Wolfram eine Umhangfibel, deren Machart eindeutig auf Nordmänner hindeutet. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 18. März 2014

In der feuchten Erde vor dem Eingang des Turms – wobei „Turm“ eigentlich der falsche Ausdruck ist, stellt die Gruppe jetzt fest, denn das Bauwerk ist nur einstöckig – findet sich ein kreisrunder Abdruck im Erdboden, der den Sodales erst Rätsel aufgibt, aber von einem der Gefährten sehr schnell dahingehend interpretiert wird, dass hier vielleicht ein Schild gelegen haben könnte. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 04. März 2014

Nach längerer Weiterreise kommen die Sodales schließlich im von Maeve benannten Ort an, einem kleinen Dorf namens Braemar (ja, die Igniculi erfinden anscheinend wirklich die Highland Games).
Der Weiler liegt idyllisch in den Highlands in der Nähe eines Flusses. Auf einem nahegelegenen Hügel befindet sich ein Gebäude, das auf den ersten Blick wie eine Turmruine aussieht. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 25. Februar 2014

Mit Einbruch des Frühlings brechen die Igniculi (wieder einmal im Team Waldbrandrodung) gen Caledonien auf, um den Turnierort in Augenschein zu nehmen. In Nordengland angekommen, achtet die Gruppe darauf, nicht zu nah an Askeladds Operationsbasis vorbeizukommen; dem muss man jetzt nicht auch noch begegnen. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 04. Februar 2014

Nach einer entsprechenden Verabschiedung von den gesammelten Südland- und Nordlandfeen kehren die Igniculi nachhause zurück.
Sehr bald folgt eine Bundsitzung, bei der mit viel Hin, Her und Gehirnschmalz ein grober Rahmen für den Wettbewerb ausgekaspert wird. Am Ende (auch des Spielabends, denn viel mehr haben wir nicht gemacht außer die Turnier-Modalitäten zu diskutieren und zu frotzeln, dass Igniculius-in-Arden die Highland Games erfinden wird) steht folgendes: Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 14. Januar 2014

Nach dem Ende der Audienz kehren die Sodales erst einmal in ihre Gemächer zurück – und werden dort bereits erwartet. Auf einer Stuhllehne hockt, als würde er dorthin gehören, ein großer Rabe. Die Igniculi begrüßen ihn höflich, könnte er doch einer von Hernes Leuten sein oder gar ein Abgesandter Odins. Und tatsächlich, als der Rabe in menschlicher Sprache das Wort ergreift, stellt sich sehr schnell heraus, dass Odin ihn gesandt hat. Der König der Nordlandfeen habe einen Unterhändler für die Verhandlungen bezüglich des Turniers bestimmt.
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Igniculus-in-Arden: 26. November 2013

Vor allem Ethelred ist schwer beeindruckt von der schnellen Heimkehr… und davon, dass Heimdall sie auch hier in England noch immer hören und sehen kann. Dass der Nordlandfae wirklich alles im Auge hat, scheint ihr jetzt erst so richtig bewusst zu werden, und sie fängt an, nur noch zu flüstern. Nicht dass das irgendwas hilft, wie Constantia sich beeilt, ihr zu erklären. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 19. November 2013

Die Gefährten beschließen, Heimdall nicht nach dem Verbleib der Visschlüssel zu fragen. Erstens fällt Gudrid nichts Passendes ein, was sie im Gegenzug dafür aufzugeben bereit ist, und zweitens gibt es momentan dringlichere Probleme als den Visbrunnen, mit dem die Igniculi sich auch ein andermal noch beschäftigen können. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 12. November 2013

Der erste Teil der Sitzung ist noch dem weiteren Gespräch mit Loki gewidmet. Die Igniculi, vor allem Gudrid, versuchen den Trickster-Fae mit den unterschiedlichsten Argumenten davon zu überzeugen, dass mit einem Krieg niemandem geholfen wäre. Aber abgesehen davon, dass Ethelred mit lauerndem Unterton fragt, warum Guri das so wichtig sei, ob es da jemanden gebe, den sie besonders schützen wolle, und dieses ewige Gestichel den Kuhschweif der Principa wieder einmal zum Peitschen bringt, zeigt das Gespräch wenig Erfolg. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 29. Oktober 2013

Als der Platz wieder einigermaßen zur Ruhe gekommen ist, wird natürlich der Leichnam des Terr-oristen untersucht, ob sich vielleicht Aufschlüsse über seine Person und vor allem über seine Beweggründe finden lassen. Der Mann trägt lederne, mit Eisen besetzte Handschuhe, die offensichtlich nicht zu ein und demselben Set gehören, sondern sich leicht voneinander unterscheiden. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 22. Oktober 2013

Bis zum Markt sind glücklicherweise noch ein paar Tage hin, die Igniculi haben also etwas Zeit. Gemeinsam wird hin- und herüberlegt, wie man die Nägel am besten unschädlich machen dann. Denn dass etwas geschehen muss, ist klar. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 01. Oktober 2013

Der zweite Tatort, also dort, wo der Zwerg getötet wurde, ist eine dunkle, unbelebte Gasse: nicht gebaut oder behauen, sondern ein natürlicher Durchgang im Felsen, der sich – ohnehin schon nicht sonderlich breit – an einer Stelle derart verengt, dass nur eine Person hindurchpasst und auch diese sich gegebenenfalls je nach Körperbau (Knut der Baum, unsere Grogs oder ein kräftiger Zwerg zum Beispiel) durchaus hindurchquetschen muss. An genau dieser engsten Stelle ist getrocknetes Blut auf dem Boden zu sehen, eine ganze Lache davon. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 10. September 2013

Ein alter Troll namens Bjørn, einer der respektiertesten Ältesten in der Nachbarschaft, soll die Nägel bei sich haben, sagt der Gastwirt, beschreibt den Igniculi auch bereitwillig, wo der Troll wohnt. Der Alte sitzt vor seinem Haus auf einer Steinbank – und er ist wirklich hochbetagt, kann man erkennen, seine Haut mit dem Alter bereits zu Stein geworden und seine Bewegungen ebenso wie seine Sprache sehr langsam und bedächtig. Außerdem ist er von der Größe eines ausgewachsenen Fünfmetertrolls bereits wieder auf eine Höhe von eineinhalb Metern geschrumpft, und das will nun wahrlich etwas heißen. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 03. September 2013

Nachdem Wolfram einen seiner Rabenbekannten in Richtung Hernes Herbstlager losgeschickt hat, beschließen die Sodales, nicht auf die Rückkehr des Vogels zu warten, sondern gleich selbst in Richtung Nordland aufzubrechen. Die Frage ist nur: auf mundanem Wege oder über die Feenreiche? Ihr Instinkt lässt die Halbfee Gudrid zuerst zur Option mit den Feenreichen tendieren, weil die Reise dort vermutlich um einiges schneller gehen dürfte – aber andererseits, wenn die Zeit dort nicht normal verläuft, dann kann es natürlich wiederum auch sein, dass alles viel länger dauert. Überdies müssten die Igniculi dort jederzeit mit ungewöhnlichen Bedingungen oder Verzögerungen durch die Einheimischen rechnen – was in der mundanen Welt zwar auch der Fall sein könnte, aber das Potential für Seltsamkeit ist außerhalb der Feendomänen doch deutlich geringer. Weiterlesen

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Igniculus-in-Arden: 23. Juli 2013

Eine kurze Sitzung, gestern. Die Sommerwärme hat uns das Gehirn weggebrannt und wirklich konstruktives Spiel relativ effizient unterbunden. Also gab es nur die Bundsitzung, bei der die drei mitgereisten Magier den Daheimgebliebenen die Sachlage darlegen und gemeinsam geplant wird, was am besten als nächstes zu tun sei. Weiterlesen

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