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Miami Files – Intermezzo

18. November

Ich habe den Jungs die Einträge zu den Mordor-Ents gezeigt. Sie waren ebenso verwirrt wie ich, weil sich auch keiner von den anderen an unheimliche schwarze Baumgestalten erinnern konnte, und natürlich kamen wir ins Diskutieren. Ob ich mir das Ganze nur eingebildet habe. Ob ich es vielleicht nur geträumt habe. Oder ob da jemand tatsächlich an unserem Gedächtnis herumgespielt hat. Totilas hatte die geniale Idee, mal Richard und Gerald zu kontaktieren, ob die irgendwas von Mordor-Ents wissen. Immerhin waren sie am See auch dabei.
George, den ich nachts mal dazu fragte, erklärte, dass ich durchaus von solchen schwarzen Gestalten geträumt hätte, ja, aber dass er die nicht angerührt habe, die hätten ’nicht lecker‘ ausgesehen. Und so, wie mein kleiner Traumfresser-Freund sich bei den Worten ’nicht lecker‘ schüttelte, glaube ich, er meinte mit dem Ausdruck nicht ‚Junk Food statt Gourmetmenü‘, sondern eher ‚Giftcocktail‘. Weiterlesen

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Supernatural – Konsequenzen

Dieses Diary habe ich nicht selbst geschrieben. Es ist im Grunde genommen nicht einmal ein Diary, sondern ein „SST“, ein „Side Side Trip“, wie wir sie gelegentlich verfassen, wenn wir Geschehnisse, die außerhalb der eigentlichen Abenteuer stattfinden, in reiner Textform festhalten, ohne sie im Teamspeak ausgespielt zu haben. Dieses SST wurde von Nocturama und Patti geschrieben, den Spielern von Caleb und Irene. Die Handlung findet ungefähr zeitgleich mit dem vorigen Diary statt. Als Ethan am Anfang von „Faerie Tale“ feststellt, dass Irene gerade unterwegs ist, ist sie genau hier. Weiterlesen

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Supernatural – Faerie Tale

Bis Ethan die verhinderte Apokalypse so einigermaßen verdaut hatte, dauerte es eine Weile. Daher passte es ganz gut, dass ich nach dem Aftermath erst ein paarmal selbst eine Session leitete und ein paarmal meinen Zweitcharakter spielte. So kam es, dass es Ende September wurde, bis Ethan mal wieder Auslauf bekam.
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Supernatural – Apocalypse, Aftermath

Den ersten Teil dieses Diarys haben wir nicht gespielt, sondern hier handelt es sich um ein „Solo“, wie wir das in unserer Gruppe nennen: eine rein geschriebene Kurzgeschichte, in die nur ein einzelner Charakter verwickelt ist. Das ist das erste Solo dieser Art, das ich für Ethan verfasst habe, weil ich normalerweise schon kaum damit nachkomme, die Mitschriebe zu unseren tatsächlich gespielten Runden in Geschichtenform zu bringen. Aber das Apokalypsenabenteuer hat ein so großes Nachbeben hinterlassen, dass sich die Beschäftigung mit diesem Nachbeben irgendwie ganz von alleine ergab.
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Supernatural – Lord of the Crossings

Im Zuge unseres Apokalypsen-Abenteuers haben wir ja zu dritt ein Gemeinschafts-Diary verfasst. Die vierte Mitspielerin aber hat zu demselben Abenteuer ein eigenes Einzeldiary nur aus der Sicht ihres eigenen Charakters geschrieben und mir netterweise erlaubt, es hier einzustellen, und das soll der Vollständigkeit halber natürlich nicht fehlen.

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Supernatural – World’s End

Das folgende Diary ist eine Gemeinschaftsarbeit. Das zugehörige Abenteuer stellte den Abschluss eines Kampagnenstrangs dar, der vor Jahren noch vor dem Einschlafen der Supernatural-Runde in deren alter Besetzung angestoßen worden war und sich über mehrere Spielsitzungen hingezogen hatte. Nachdem vor einem Jahr die Runde dann mit teilweise neuer Besetzung reaktiviert wurde (ich selbst war zwar vom Anfang der Wiederbelebung an mit dabei, aber ich gehöre nur zur neuen Garde), war dieser Plotstrang noch offen, und er sollte jetzt zu einem würdigen Abschluss gebracht werden. Zu diesem Zweck trafen wir uns auch eigens in Persona, statt online über TeamSpeak zu spielen, wie sonst immer. Weiterlesen

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Supernatural – Spuren der Vergangenheit

Dies ist der schon einige Male kurz erwähnte zweite Teil des Portland-SSTs, den Iona, Bad Horse und ich gemeinsam geschrieben haben. Leider ist er bisher nicht beendet worden, da Iona derzeit sehr wenig Zeit hat. Und da leider nicht so recht abzusehen ist, wann es mit ihren Kapazitäten wieder besser wird, habe ich beschlossen, den Text trotzdem schon einmal online zu stellen, weil spätere Diaries Bezug darauf nehmen und, auch unfertig, bestimmte Informationen, die später noch relevant werden, schon darin zu finden sind. Wenn/Falls/Sobald wir das SST fertigschreiben, werde ich die neuen Passagen natürlich ergänzen.
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Miami Files – White Night 7

Was lange währt, wird endlich gut. Nach dem Experiment mit dem geschriebenen Zwischenspiel im Nevernever, ist das Folgende wieder ein echtes Diary und der Abschluss des „White Night“-Abenteuers. Epische Entwicklungen for the win, hihi. Nächstes Wochenende spielen wir wieder, da geht es dann mit „Small Favor“ weiter. Das wird unser zehntes Haupt-Abenteuer (die Side Jobs mal ausgenommen) – wir spielen diese Kampagne tatsächlich schon seit ziemlich genau sechs Jahren. Woo-hoo. Ich freue mich schon.
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Miami Files – Heorot

Das Folgende ist ein Experiment. Im Juli konnte ich an einer Miami-Runde nicht teilnehmen, also haben Bad Horse und ich als Ersatz ein kleines Soloabenteuer für Cardo in Schriftform verfasst. Da wir das eben wie gesagt nicht am Tisch spielten, sondern abschnittweise in Schriftform festhielten, ist der Schreibstil etwas anders als das, was man in Ricardos Tagebucheinträgen normalerweise findet. (Den allerletzten Teil, der in der Sommerhalle selbst angesiedelt ist, haben wir dann bei unserer letzten Session doch wieder richtig ausgespielt, mit den anderen Gruppenmitgliedern als NSCs. Dass also ab der Sommerhalle ein gewisser Bruch im Schreibstil festzustellen ist, liegt an  diesem Umstand.)

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Supernatural – Welsh Mining

Was soll ich sagen, Portland II hinkt immer noch hinterher – Sams Spielerin kommt derzeit leider zu nichts. Aber hey, dafür kommt hier trotzdem schon das nächste Diary aus der Supernatural-Runde. Viel Spaß damit.

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Supernatural – Nächtlicher Anruf

Den folgenden Dialog haben Sams Spielerin und ich im Anschluss an Ethans Besuch bei seiner Familie ein paar Tage später per Text-Messenger ausgespielt. Inhaltlich gehört das Telefonat noch zum Familienbesuch, aber als eigener Eintrag passt es irgendwie doch besser.

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Supernatural – Family Time

Dieses Diary fällt insofern ein bisschen aus der Reihe unserer üblichen Supernatural-Runden, als dass es weder einen echten Plot hatte noch von uns nebenbei in Textform geschrieben wurde oder ein, zwei Tage nach dem eigentlichen Abenteuer noch ein Gespräch hinterher kam.

Der folgende Spielbericht handelt von Ethans lange hinausgeschobenem und lange geplantem Besuch bei seiner Familie. Diese Begegnung war mir zu wichtig, als dass ich sie einfach hätte handwedeln oder in einem Diary-Rückblick frei hätte erfinden wollen. Also machten wir eine Sitzung, in der vier andere Spielerinnen aus der Gruppe die NSCs von Ethans Familie übernahmen. Dabei ließ ich ihnen so ziemlich freie Hand, wie sie diese NSCs interpretieren wollten; bis auf ein paar Eckdaten stand zu denen nämlich noch kaum etwas fest. Das Experiment funktionierte sehr gut und machte richtig viel Spaß, und ich danke meinen Mitspielerinnen herzlich dafür, dass sie dieses Szenario für einen einzigen Spielercharakter veranstaltet haben.

Was hier folgt, hat also keinen Abenteuer-Plot per se, sondern ist reiner emotionaler Seelenstrip. Keine Monster oder Dämonen hier. Höchstens die in der eigenen Seele der Charaktere vielleicht. Viel Spaß damit.

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Supernatural – Hospital Horror

Der zweite Teil des Portland-SSTs ist immer noch nicht fertig (rabäh!), aber die Runde spielen wir natürlich trotzdem weiter. Ich komme derzeit mit dem Diary-Schreiben zwar nicht so recht nach, weil ich gerade im RL ziemlich viel um die Ohren habe, aber hier ist schon mal der Bericht von unserem (überleg) vorvorletzten Abenteuer.

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Supernatural – Schlammschlacht auf dem Roten Hügel

Dieses Diary beschreibt aus Calebs Sicht die Ereignisse auf dem Red Hill, die sich im Juni abgespielt haben. Da der Text von Nocturama stammt, nicht von mir selbst, habe ich ihn wie immer entsprechend farblich gekennzeichnet. Viel Spaß damit.

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Supernatural – Roter Schrein auf Roter Erde

Da der zweite Teil unseres Portland-SSTs immer noch nicht fertig ist, wir aber indessen mit der eigentlichen Runde ja trotzdem writergespielt haben, folgt hier das nächste Supernatural-Diary. Dann muss Portland II eben noch weiter warten. Die längere Aussprache ohne echte Plothandlung am Ende war übrigens eine spielleiterlose Extra-Sitzung ein paar Tage später, weil uns an dem Abend selbst die Zeit ausging und wir das Gespräch nicht durchhetzen wollten.

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Supernatural – Buy one Demon, Get One Free

Eigentlich wollte ich mit diesem Diary warten, bis der „Side Side Trip“, an dem Sams Spielerin und ich gerade schreiben und der direkt an den SST „Memories of Portland“ anschließt, fertig ist, weil ich den zweiten Portland-SST erst veröffentlichen wollte. Aber im Moment hat Sams Spielerin gerade wenig Zeit, und das bedeutet, dass die Fertigstellung des SSTs sich noch eine Weile verzögern wird. Deswegen stelle ich das nachfolgende Diary eben doch schon hier ein, auch wenn es zeitlich nach Ethans Rückkehr von der Westküste angesiedelt ist.
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Supernatural – Memories of Portland

Dieses Abenteuer ist wieder mal ein geschriebener „Side Side Trip“ zwischen Bad Horses und meinem Charakter, zu dem gegen Ende auch Ionas Charakter dazukam.
Da die einzelnen Passagen jeweils mit dem Charakternamen überschrieben sind, aus dessen Sicht der Abschnitt gerade stattfindet, verzichte ich, wie beim ersten SST, dem Puppenhaus, auch diesmal wieder auf die farbliche Kenntlichmachung der Texte der anderen. Allerdings haben diesmal teilweise auch die jeweils anderen Sätze oder Abschnitte im Kapitel eines anderen Charakters beschrieben – da wäre es aber nicht sinnvoll gewesen, nach einzelnen Sätzen zu trennen.

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Supernatural – Hollywood Gala Night

Bei unserem Experiment letztens, als wir zu spielleiterlos zu siebt spielten und uns deswegen für den Mittelteil in zwei Gruppen aufteilten, hat Bad Horse, deren Charakter in der anderen Gruppe war als mein eigener, ein Diary zu dessen Erlebnissen verfasst. Da wir ja über das Chat-Tool nur am Rande mitbekamen, was die jeweils andere Gruppe so trieb, finde ich es besonders charmant, dass auch ein Diary des anderen Falls, der auf der Gala gelöst wurde, existiert.
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Supernatural – Hollywood Ghost

Das folgende Supernatural-Abenteuer war ein Experiment: spielleiterlos, aber mit sieben Spielern. Weil sieben Spieler für eine Gruppe doch ein bisschen viel war, haben wir nur ein paar kurze Eröffnungsszenen gemeinsam gespielt und uns anschließend in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich dann hinterher wieder trafen. Über den Chat des Roll20-Tools hatten wir lose Verbindung miteinander, so dass wir jeweils mitbekamen, wenn in der anderen Gruppe irgendwelche mitbekommenswerten Dinge passierten. Das Konzept hat prima funktioniert und sehr viel Spaß gemacht. (Das Diary für die Erlebnisse der anderen Gruppe findet sich übrigens hier.)

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Miami Files – White Night 6

Na das lief doch ganz gut. Aber genau für sowas gibt es ja neutralen Boden. Sancía und Richard waren beide fürchterlich nervös und froh über die Anwesenheit einiger Unparteiischer, sprich uns. Sancía merkte nicht mal, dass es bei der Begrüßung beinahe zu Handgreiflichkeiten zwischen Roberto und einem der Red Courts gekommen wäre, so angespannt war sie. Roberto und der Anführer des Schlägertrupps, Pablo, lächelten einander nämlich an, worauf ein weiterer Vampir Roberto finster anstarrte. Dann schenkte unser Kumpel diesem Red Court ein besonders freundliches Lächeln, woraufhin dieser zischte und beinahe auf Roberto losgegangen wäre, wenn Pablo ihn nicht festgehalten hätte. Und mir ging prompt wieder dieser fiese Schauer durch Mark und Bein, nicht um einen Deut abgeschwächt. Irgendwas stimmt da ganz und gar nicht.
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