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Drachenzwinge-Con 2019

Die Drachenzwinge-Convention 2019 war meine dritte, und mit dem ausgelagerten Tanelorn-Treffen 2017, dem Einhornwald 2018 sowie dem einen oder anderen privaten Aufenthalt auf Gut Dankerode zu Reitzwecken fühle ich mich in der Location inzwischen richtig heimisch. Wie immer lag die Con um den ersten Mai herum, wobei sie diesmal am Mittwoch begann und bis Sonntag dauerte.

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Drachenzwinge Einhornwald 2018

Anders als das Tanelorn-Forum, das zweimal im Jahr ein Wochenendtreffen abhält, gab es von der Drachenzwinge bislang immer nur ein Rollenspielwochenende im Jahr. Dieses Jahr aber wurde zum ersten Mal das Herbsttreffen der Drachenzwinge veranstaltet, und zwar mit einem eigenen Titel: „Einhornwald“. Während die Drachenzwinge-Con immer ungefähr auf dem  1. Mai liegt, wurde der Einhornwald um den 1. November herum angesetzt. Das Treffen fand von Donnerstag bis Sonntag statt und war damit kürzer als die normale DZ-Con, aber es gab immer noch Gelegenheit für einige sehr lustige Runden. Außerdem war es sehr lustig, dass bei diesem Treffen die Einhorn-Thematik tatsächlich nicht zu kurz kam, so zum Beispiel mit kleinen witzigen Aktionen wie der Kür zum „Einhorn des Tages“, einem täglich wechselnden Spruch auf einem Einhorn-Kalender, Süßigkeiten mit Einhorn-Motiv und so weiter.

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Follow-Up: Blades in the Dark

Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere: Im Oktober 2017 hatte ich in einem Beitrag der Katgorie „Systemvorstellungen“ meine ersten Eindrücke zu dem PbtA-Ableger „Blades in the Dark“ festgehalten. Inzwischen spielen wir in unserer dienstäglichen Feierabendrunde das System relativ regelmäßig, und deswegen möchte ich dem ersten Eindruck von damals heute eine Ergänzung folgen lassen. Den Gedanken daran hatte ich schon eine Weile, aber der konkrete Auslöser für diesen zweiten Post ist eine Beobachtung, die ich bei unserer vorgestrigen Session gemacht habe.

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Drachenzwinge-Con 2018

Drachenzwinge-Con 2018 Logo
Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal an der von der Drachenzwinge regelmäßig veranstalteten DZ-Con teilgenommen. Da mir die Veranstaltung richtig gut gefiel, verstand es sich beinahe von selbst, dass ich (bzw. wir; Knörzbot kam dankenswerterweise auch wieder mit) auch 2018 wieder dabei war/en. Dieses Jahr gab es sogar noch mehr Gelegenheit zum Spielen, weil der 1. Mai, um den herum die Con immer gelegt wird, diesmal auf einen Dienstag fiel und das Wochenende daher mit Brückentag richtig lang wurde.

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Tanelorn-Wintertreffen 2018: Kurzbericht

Zuletzt war ich im Sommer 2016 zum Tanelorn-Treffen auf der Burg Hessenstein, weil diese letztes Jahr umgebaut wurde. Nachdem das Wintertreffen 2017 also alternativ auf Gut Dankerode stattfand und wir zum Sommertreffen verhindert waren, war ich jetzt sehr gespannt auf die Veränderungen durch den Umbau.
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Systemvorstellung: Geh nicht in den Winterwald

Gestern haben wir mit unserer Indie-Gruppe eine Runde „Geh nicht in den Winterwald“ gespielt. Dieses regelleichte Indie-RPG von Clint und Cassie Krause erschien im englischen Original als „Don’t Walk in Winter Wood“ und wird auf Deutsch von System Matters verlegt.

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Systemvorstellung: Blades in the Dark

In den Kommentaren zu meinem Follow-Friday-Beitrag über die Highlights des Monats September hat Papierheldin mich gebeten, einen ersten Eindruck zu dem PbtA-Ableger „Blades in the Dark“ abzugeben. Da ich den nicht einfach in die Kommentare packen wollte, ist hier ein eigener Eintrag zu dem Thema. Weiterlesen

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Drachenzwinge-Con 2017

Banner DZ-Con 2017_2

Dass ich regelmäßig auf die Tanelorn-Treffen fahre und hinterher meist zumindest einen Kurzbericht von den dort gespielten Runden zu verfassen versuche, ist ja kein Geheimnis. Dieses Jahr gab es aber eine Neuheit für mich, und zwar habe ich Anfang Mai zum ersten Mal an der von der Drachenzwinge einmal im Jahr veranstalteten DZ-Con teilgenommen. Das war eine sehr coole Erfahrung, vor allem, weil der Teilnehmerkreis sich doch um einiges von den üblichen Verdächtigen der Tanelorn-Treffen unterschied und ich so zahlreiche sehr nette neue Leute kennenlernen konnte, aber auch, weil die DZ-Con einen Tag länger geht als die Tanelorn-Treffen und es so mehr Gelegenheit zum Spielen gibt. Schön war, dass ich wenigstens die Location schon kannte, weil das Gut Dankerode ja auch der Ausweichort für das Tanelorn-Treffen im Februar gewesen war.
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Systemvorstellung: Ten Candles

Auf der diesjährigen DZ-Con habe ich zum ersten Mal „Ten Candles“ gespielt. Mein Bericht zur DZ-Con ist zwar noch nicht ganz fertig, aber das System, das ich sehr interessant fand, wollte ich doch schon einmal in einem gesonderten Posting vorstellen, auch wenn ich den Text dann vermutlich im genauen Wortlaut in dem anderen Posting auch nochmal übernehmen werde. Oder ich verlinke dann einfach hierher, das geht ja auch.
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Tanelorn-Wintertreffen 2017: Kurzbericht

Da die Burg Hessenstein, wo die Tanelorn-Treffen normalerweise stattfinden, gerade umgebaut wird, mussten wir für das Wintertreffen 2017 umziehen. Alternativlocation war Gut Dankerode, eigentlich ein Reiterhof, wo man aber auch Rollenspielertreffen wunderbar abhalten kann. Im Unterschied zur Burg gibt es auf dem Gut kleinere Zimmer bzw. Ferienwohnungen, aber dafür mit den Wohnzimmern der Ferienwohnungen auch mehr Orte zum Spielen. Allerdings zerfasert das Treffen etwas; anders als auf der Burg bekommt man die Leute teilweise gar nicht mehr so viel zu Gesicht. Aber gut, dieses Treffen hatte ich auch weniger Zeit zwischen den Runden, um die Leute zu Gesicht zu bekommen; ich hatte nämlich zu tun. Aber dazu weiter unten mehr.
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Tanelorn-Wintertreffen 2016: Kurzbericht

Es ist inzwischen schon wieder zwei Monate her seit dem Treffen, und es zeichnet sich schon wieder ab, dass ich für die Runden vom Tanelorn-Wintertreffen 2016 keine echten Diaries hinbekommen werde (außer der Itras By-Runde vielleicht, mal sehen). Daher folgt hier wenigstens einer der inzwischen schon beinahe traditionellen Kurzberichte. Weiterlesen

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Tanelorn-Sommertreffen 2015: Kurzbericht

Ich werde mit ziemlicher Sicherheit wieder nicht zu einem echten Diary für die Runden des Tanelorn-Sommertreffens von Anfang September kommen (was sehr schade ist, da einige echte Kracher dabei waren), deswegen versuche ich mich doch zumindest wenigstens an einem Kurzbericht. Weiterlesen

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Tanelorn-Wintertreffen 2015: Kurzbericht

Zu einem oder gar mehreren vollwertigen Diaries hat es für dieses Wintertreffen bisher nicht gereicht, und ich glaube auch nicht, dass sich daran noch etwas ändern wird. Aber wenigstens ein Kurzbericht soll es werden, denn wir hatten wieder einige sehr amüsante Runden. Weiterlesen

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Tanelorn-Sommertreffen 2014: Kurzbericht 2

Irgendwie bin ich bislang noch gar nicht dazu gekommen, die noch fehlenden Kurzberichte meiner Runden vom Tanelorn-Sommertreffen 2014 nachzuliefern. Aber hier sind sie jetzt, knapp und auf einem Haufen, wie sich das für Kurzberichte gehört. Weiterlesen

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Die Hellfrost-Nachwuchsrunde (13)

Die Reise in das uns genannte Gebiet dauert einige Tage. Der Weg führt nach Norden und über einen Gebirgspass – und da oben wird es mehr als nur unangenehm kalt. Frostzwerg und Taigaelf macht das überhaupt gar nichts aus, und sogar Yuka ist an derartige Temperaturen gewöhnt, aber unsere Südländerin Katelar leidet sichtlich. Immerhin erfahren wir nun auch endlich mal den richtigen Namen der Diebin, als an einem der abendlichen Lagerfeuer das Gespräch auf unsere jeweiligen Hintergrundgeschichten kommt. Mal sehen, wie lange es dauern wird, ehe sich alle von „Katelar“ auf „Itai“ umgewöhnt haben.

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Die Hellfrost-Nachwuchsrunde (12)

Wir sind also gerade von Carimus‘ Schrei aufgewacht und sehen uns nun den stofflich gewordenen Zwergen gegenüber. Einer der beiden Geister trägt Kettenhemd und Axt, der andere eine Lederschürze und eine etwas seltsame Axt mit quergestelltem Blatt. Vom Schrecken sofort hellwach, ziehen wir unsere Waffen, nachdem schnell klar ist, dass die Spukgestalten keinerlei Interesse daran haben, mit uns zu reden.
Elf und Grey Legionary begeben sich in den Nahkampf, während Grôman seinen allgegenwärtigen Wasserschlauch zückt und unsere Diebin erst einmal eine Fackel anzündet. Dabei fällt ihr auf, dass die Geister den Feuerschein misstrauisch beäugen und auch leicht davor zurückzuschrecken scheinen.
Die Zwerge sind verwundbar, können sich aber anscheinend fast nach Belieben wieder körperlos machen, so dass etliche unserer Schwerthiebe einfach durch sie hindurch gehen, auch wenn wir sie eigentlich getroffen hätten. [Visualisierung der Regel, dass Geister von nicht-magischen Waffen nur halben Schaden nehmen] Des Magiers Eispfeile haben da schon besseren Erfolg.

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Die Hellfrost-Nachwuchsrunde (11)

Wir sind ja immer noch in der Burg, und es folgt als allererstes eine heftige Diskussion über die Aktionen von Katelar und Carimus. Katelar bringt zu ihrer Verteidigung vor, sie habe mit dem Beseitigen des Dämons zum Besten der Gruppe handeln wollen… na gut, natürlich auch zu ihrem eigenen, aber eben auch zum Besten der Gruppe. Carimus hingegen gibt sich zerknirscht und seinem Jähzorn die Schuld, den er nicht unterdrücken könne.

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Die Hellfrost-Nachwuchsrunde (10)

Schicken wir es gleich voran: Unser Nesthäkchen bekam zu kämpfen. Und wie. Dies war, wie unser SL später sagte, eine der intensivsten Sitzungen seit langer Zeit, und auch er war hinterher ziemlich geschafft. Es ist schon bezeichnend, dass wir, nachdem wir um 18:30 abbrechen mussten, um gemeinsam eine Veranstaltung zu besuchen, hinterher um 22:30 nochmal zurück zu uns fuhren, um bis Mitternacht weiterzuspielen (was ein gewisses Maß an Eltern-Überredungskunst bedeutete, aber dringend nötig war, weil wir es alle nicht ausgehalten hätten, von unserem 18:30-Abbruchpunkt wieder Wochen zu warten, bis wir die Szene hätten zu Ende spielen können).

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Die Hellfrost-Nachwuchsrunde (9)

Die Pferde am Zügel, folgen wir dem Pfad bergan, und nach vielleicht einer Viertelstunde Anstieg haben wir den Haugsreir direkt vor uns. Doch als wir näherkommen, bemerken wir, dass irgendetwas nicht stimmt: Ein Flügel des Burgtores steht ein Stück weit offen, und als wir herankommen, sehen wir gerade noch, wie eine menschliche Gestalt von jemandem ins Innere der Burg gezogen wird.
Mit einem wütenden Aufschrei stürmen Zwerg und Taigaelf, heldenhaft wie sie sind, vor zur Rettung; Yuka folgt mit ebenfalls gezogenem Schwert etwas bedächtiger und vorsichtiger, und Katelar sieht sich nach einem sicheren Ort um, von dem sie aus dem Hintergrund agieren kann. Die Burgmauer kommt ihr da gerade recht, und sie überlegt, ob sie wohl hinaufklettern könnte.

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Die Hellfrost-Nachwuchsrunde (8)

Unsere fahnenflüchtige Stadtpflanze hat indessen im für sie völlig ungewohnten Gelände eine extrem unbequeme, kalte Nacht verbracht. So wacht auch sie schon sehr früh aus unruhigem Schlaf auf und hat, steif vom Liegen auf dem Boden und beim Erwachen gerade von einem höchst suspekten Insekt überkrabbelt, nur den einen Wunsch: Zivilisation! Deswegen zaudert die Diebin auch gar nicht lange, als sie kurz nach dem Aufbruch Rauch riecht und dann im Näherkommen zwischen den Bäumen einen Palisadenzaun erkennen kann. Der Zufall will es, dass sie sich auf Yukas Seite dem Gasthaus nähert – der Finnar bemerkt sie nur dummerweise nicht. Katelar hingegen bemerkt ihn sehr wohl, oder besser, sie bemerkt eine kräftige Gestalt, die mit dem Rücken zu ihr an einen Baum gelehnt dasitzt und die sie bei näherem Hinsehen sehr schnell als den Grey Legionary erkennt. Zuerst will die misstrauische Anari leise zu ihm hin, um ihn zu überraschen (ich weiß gar nicht mehr; hatte sie zu diesem Zweck nicht sogar auch ihr Schwert gezogen, um sich ihm gegenüber einen Vorteil zu verschaffen?), aber sie verwirft diesen Plan dann doch wieder, als sie sich überlegt, wie wohl ein ausgebildeter Krieger mit wachen, antrainierten Kampfreflexen auf eine solche „Überraschung“ reagieren würde. Stattdessen ruft sie leise Yukas Namen und gibt dann, als der Finnar sich umgedreht, sie erkannt und seine Waffe weggesteckt hat, ihrer Verwunderung Ausdruck, was er denn hier tue.

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