Die Deadlands-Nachwuchsrunde (2)

Es ist wirklich erschreckend, wie selten man die Jugend von heute an einen Tisch bekommt. Schule, Studium, Sport, Ferienfreizeiten… Anstrengend, das. Aber wir haben es endlich wieder geschafft und mit unserer Deadlands-Nachwuchsrunde weitergespielt – nicht zuletzt auch dank der Initiative eines neuen und super-motivierten Mitspielers, der noch keinen direkten Kontakt mit dem Hobby „Rollenspiel“ hatte, aber schon viel davon gehört, und ganz heiß darauf war, es endlich einmal auszuprobieren.

Nach dem vereitelten Überfall verläuft der Rest der Eisenbahnfahrt ereignislos, obgleich die Dankbarkeit des mitgereisten Wachpersonals den Charakteren natürlich sicher ist. Und dann steht die Gruppe also am Bahnhof von Dead End mit der schweren Kiste im Gepäck. Man einigt sich darauf, in Dead End zu übernachten und am nächsten Morgen mit einem gemieteten Karren die Kiste nach Privilegio zu transportieren, was nach einem gemütlichen Abend bei Kartenspiel und einem Drink im Saloon auch problemlos funktioniert.

Privilegio, wo die Gruppe am nächsten Nachmittag eintrifft, ist ein trostloser kleiner Ort. Baufällige Häuser, kaum ein Mensch auf der Straße zu sehen, und die wenigen Leute, die der Gruppe begegnen, scheuchen eilig ihre Kinder in die Häuser und huschen selbst hastig davon. Das Vieh, das vor der Stadt auf der Weide steht, ist dürr und lustlos. Im spärlich eingerichteten Saloon (nicht einmal ein Klavier, das Mobiliar klapprig und zusammengewürfelt) zerreißt sich der Barkeeper förmlich vor Eile, um den Neuankömmlingen seinen billigen Whisky einzuschenken. Dabei huscht sein Blick unruhig vom einen zum anderen – offensichtlich hat er Angst. Er erwähnt vage etwas von „eurem Boss“, was die Gruppe (minus Wolfskehle übrigens, der draußen auf die schwere und unhandliche Kiste aufpasst, weil diese in Dead End für komische Blicke gesorgt hatte, als die Gruppe sie dort mit in den Saloon schleppte) erst einmal unkommentiert so stehen lässt.

Im Saloon sind noch zwei weitere Tische besetzt. An einem davon sitzt ein schon etwas älterer, schnurrbärtiger Mann in einem strahlend weißen Hut und Anzug, am anderen unverkennbar ein in schlichte Kleidung gewandeter Asiate. Während der Weißgekleidete interessiert zu den Neuankömmlingen hinübersieht, aber ansonsten nicht groß reagiert, hebt der Chinese den Kopf, als die Gruppe hereinkommt und vom Barkeeper bedient wird, und kurze Zeit später erhebt er sich und geht zielstrebig zu den drei Gruppenmitgliedern hinüber.

Dem Mann (übrigens unser neuer Mitspieler – herzlich willkommen!) ist auch schon aufgefallen, dass die Stimmung hier im Ort seltsam ist, und darauf spricht er die anderen jetzt rundheraus an. Diese unterhalten sich freundlich mit dem Chinesen, aber auf das seltsame Verhalten der Einheimischen kann sich zunächst noch keiner so recht einen Reim machen. Dass der Chinese, der sich zur allgemeinen Belustigung als Yu Li vorgestellt hat, einen Stock bei sich trägt, fällt keinem der drei auf, oder besser, es fällt Bill Jones zwar auf, aber er denkt eher in Richtung einer Beinverletzung und schaut, ob der Mann vielleicht hinkt. (Unser Neuer hatte über sein Charakterkonzept im Vorfeld absichtlich nichts verraten, weil die anderen das möglichst im Spiel herausfinden sollten.)

Plötzlich schwingt die Saloontür auf, und ein halbwüchsiger Mexikaner-Junge mit einer alten Flinte in der Hand kommt hereingestürmt. Etwas zittrig richtet er die Flinte auf den Tisch, wo die Gruppe sitzt: „Ich, weiß, alle anderen haben Angst vor euch, aber ich nicht! Nicht mit mir!“

Ehe die verdutzten Charaktere groß reagieren können, wird der Junge auch schon von hinten am Kragen gepackt, heftig geschüttelt und kräftig geohrfeigt. Ein älterer Mexikaner, offensichtlich der Vater, entschuldigt sich untertänigst und mit vielen Verbeugungen. „Vergebt meinem Sohn, er ist doch nur ein Kind…“
Die Gruppe, etwas verdattert, winkt ab und lässt die beiden ziehen. Vor allem Yu Li macht ein verwirrtes Gesicht und wendet sich an die anderen: Was da eben los gewesen sei? Das wiederum versteht der Kartenspieler gar nicht. „Häh? Sie waren doch dabei, Mister?“ Und auch die Antwort des Chinesen, er habe die Aufregung gehört, lässt Jones nicht auf die Lösung kommen. Seinen Wurf vergeigt er sogar mit Pauken, Trompeten und snake eyes und ist deswegen völlig überzeugt davon, sein neuer Bekannter wolle ihn veräppeln, lacht herzhaft über den guten Witz. Selbst als man sich verabschiedet, Jones dem Asiaten die Hand hinstreckt und dieser mit seiner eigenen Hand ein wenig herumtastet, ehe er den Griff des Weißen erwidert, kommt der Huckster immer noch nicht darauf, was eigentlich los ist.

Der Chinese verlässt den Saloon, woraufhin Miss Mendez noch kurz mit dem weißgekleideten Mann am anderen Tisch spricht. Der stellt sich freundlich als „Lacey O’Malley“ vor, ein Name, den einige Gruppenmitglieder durchaus schon gehört haben: Lacey O’Malley ist ein ziemlich bekannter und allseits geachteter Reporter für den Tombstone Epitaph. Seine Freundlichkeit kühlt allerdings sehr schnell sehr deutlich ab, als Isabel ihm bestätigt, dass Granger tatsächlich ihr Boss sei (Spieler-Raison: „Naja, sein Bruder hat uns angeheuert, etwas bei ihm abzuliefern, also arbeiten wir doch für ihn!“) und lässt keinen Zweifel daran, dass er den Mann für nichts weniger als Abschaum hält, für einen Banditen, der die Bevölkerung des Städtchens nach Strich und Faden auspresst und unterdrückt.

Wolfskehle hat sich indessen draußen auf der Straße aufmerksam umgesehen und ebenfalls einige kleine Anzeichen dafür gesehen, dass hier irgendwas nicht so ganz stimmt. Auch den Vorfall mit dem Mexikaner-Jungen hat er von der Straße aus so halbwegs mitbekommen. Die anderen hatten im Gespräch mit Yu Li erwähnt, dass noch ein weiterer Gefährte draußen warte, und als der Chinese jetzt aus dem Saloon kommt, stößt er geradewegs mit dem Indianer zusammen, und die beiden kommen ins Gespräch.

Anders als die drei im Saloon kann der Scout nicht umhin als zu bemerken, dass sein Gegenüber blind ist, vor allem, als Yu Li erzählt, dass er hier im Ort einen Augenarzt suche, der ihm empfohlen worden sei. Die hilfreichen Leute, von denen die Empfehlung kam, hätten ihn hierher mitgenommen und hier abgesetzt. Da hat sich aber offensichtlich jemand einen Spaß mit dem blinden Ausländer erlaubt, denn in diesem Kaff gibt es vermutlich noch nicht mal einen Arzt an sich, geschweige denn einen Spezialisten für Augenkrankheiten.

Wolfskehle beschreibt dem Mann den traurigen Zustand des Ortes und dass es hier bestimmt keinen Arzt zu finden gebe, erklärt aber, in Kalifornien gebe es viele Chinesen und bestimmt auch irgendwo einen Augenspezialisten. Da die Gruppe ja nach Kalifornien unterwegs ist und man den armen hilflosen Blinden ja nicht einfach hier zurücklassen kann, ist so auch ein relativ plausibler Grund gefunden, den neuen Charakter der Gruppe anzuschließen. Jetzt endlich realisiert auch William Jones, der mit den anderen beiden aus dem Saloon dazukam, endlich, was es mit dem Chinesen auf sich hat, und seine Überraschung angesichts der Erkenntnis, dass er einen Blinden vor sich hat, ist herrlich ausgespielt.

Noch aber ist Yu Li kein echter Teil der Gemeinschaft, und so laden die vier „Altmitglieder“ den Chinesen nicht dazu, als sie sich im Hotel zum Kriegsrat zusammenfinden. Denn spätestens jetzt wollen sie doch sehen, was es mit der geheimnisvollen Fracht auf sich hat, und so wird das Schloss an der Kiste von Jones mit Hilfe unauffällig herbeigezauberter Dietriche sorgfältig geknackt. Zum Vorschein kommt tatsächlich weder eine Leiche, noch etwas Illegales, aber dennoch etwas, das die Charaktere gewaltig ins Grübeln bringt: eine Gatling Gun samt Munition.

Denn wenn Wyatt Granger ein solcher Bandit ist und die Bevölkerung hier derart unterdrückt, wie schlimm wird es dann erst werden, wenn er diese mächtige Waffe in seinem Besitz hat? Kann man verantworten, ihm das Maschinengewehr zu überlassen? Andererseits wäre es Diebstahl, ihm die Waffe nicht zu übergeben. Und eine Anzahlung für die Überbringung haben die Charaktere auch bereits erhalten…

Man diskutiert hin und her, die unterschiedlichsten Möglichkeiten und Optionen. Wolfskehle ist eigentlich dagegen, die Waffe an Granger zu geben, wird aber von seinem Code of Honor daran gehindert, sich einfach für deren Zerstörung oder anderweitige Verwendung auszusprechen oder in einem solchen Falle die Anzahlung zu behalten. William Jones ist eher neutral eingestellt, während Benj Taylor sich ziemlich leidenschaftlich für die Dörfler einsetzt.

Es werden die unterschiedlichsten Pläne angerissen und wieder verworfen: So etwa, ob man die Gatling Gun nicht einfach zerstören oder in einer Schlucht verstecken könne – oder sie so manipulieren, dass sie nicht funktioniert oder gar kaputtgeht, wenn Granger sie einzusetzen versucht. Letzterer Plan findet eigentlich bei allen Anklang, scheitert aber an den mangelnden technischen Fähigkeiten der Gruppenmitglieder – jetzt wäre ein verrückter Wissenschaftler oder Bastler wirklich nützlich, aber so einer ist ja leider nicht dabei.

Man ist – zur wachsenden Ungeduld der beiden jüngsten Spieler – immer noch am Diskutieren, als der Gruppe ein Geräusch vor der Tür auffällt. Es ist Yu Li, der neugierig am Lauschen war, was seine neuen Bekannten denn da wohl zu besprechen hatten, aber dummerweise (bzw. aus Spielersicht gesehen glücklicherweise) nicht ganz lautlos dabei blieb.

Wolfskehle reißt die Tür auf und sieht sich überrascht dem Chinesen gegenüber. Derart ertappt, versucht Yu Li sich mit einer Ausflucht herauszureden, aber er kann nun einmal nicht lügen, und wenn sein Leben davon abhinge, und so ist sofort klar, dass er lauschte. Andererseits jedoch wirkt der junge Asiate überaus freundlich und vertrauenswürdig, und gerade den Huckster hatte er schon zuvor im Saloon durch einen überragenden Wurf für sich eingenommen. Nun wirkt Jones einen schnellen Huch, der ihm keinerlei böse Absichten des Chinesen zeigt. Statt dessen sieht er eine kurze Vision von Yu Li im Kindesalter, dem ein Shaolin-Meister gerade ernsthaft eine Weisheit vermittelt. Dies tut zwar im Moment nichts zur Sache, zeigt dem Kartenspieler aber, dass Yu Li nicht blind geboren wurde, sondern irgendwann nach dieser Vision sein Augenlicht verloren haben muss.

Die anderen Gruppenmitglieder drucksen noch eine Weile herum, aber schließlich weihen sie den Chinesen doch in ihr Dilemma ein und fragen ihn um Rat in dieser Angelegenheit. Yu Li erklärt sehr überzeugend („Konfuzius sagt…“), wenn man einem Dieb etwas wegnehme, sei es kein Diebstahl, was Wolfskehles Skrupel wegen der Anzahlung und des angenommenen Auftrags etwas besänftigt.

Bill Jones und Benj Taylor gehen noch einmal mit Lacey O’Malley sprechen und weihen den Reporter nun auch in die Tatsache ein, dass sie nicht wirklich zu den Angestellten von Wyatt Granger gehören, sondern eben nur den Auftrag angenommen hatten, ihm etwas zu liefern, ohne zu wissen, um was für eine Person es sich bei dem Rancher handelte. O’Malley wirkt noch immer etwas skeptisch, macht aber den Vorschlag, doch mit den Dörflern zu reden und diese zur Mithilfe zu gewinnen.

Gesagt getan: Zwölf der Einheimischen erklären sich bereit, aktiv gegen Granger vorzugehen. Da die Übergabe der Fracht erst am nächsten Tag stattfinden soll, ist auch noch ein wenig Zeit, das genaue Vorgehen zu planen. Die Sache soll folgendermaßen ablaufen:

Der Huckster und der Indianer positionieren sich mit der Kiste am Dorfbrunnen, wie verabredet. Die Gatling Gun allerdings wird nicht in der Kiste sein, sondern die steht samt Benj Taylor, der am besten damit umgehen kann, versteckt hinter einer Häuserecke und zielt auf den Dorfplatz. Isabel Mendez verschanzt sich auf einem der Flachdächer am Platz und liegt mit ihrer Winchester parat. Auch die zwölf Dörfler sollen sich auf den umliegenden Dächern verteilen. Und Yu Li gibt an der Kirche den hilflosen Blinden. Noch wissen die anderen Gruppenmitglieder natürlich nicht, dass der Chinese ein ausgezeichneter Kung Fu-Kämpfer ist, der seine Blindheit beim Kämpfen größtenteils mit seinem feinen Gehör ausgleichen kann, und so erscheint der Baum bei der Kirche einfach als der sicherste Ort für ihn, wenn er sich schon weigert, in die Kirche zu gehen, weil er darauf besteht, dass er kämpfen kann.

Nachdem dieser Plan soweit ausgeheckt ist, bleibt nur noch das Warten auf Granger und seine Leute. Pünktlich zum High Noon kommt er in die Stadt geritten, begleitet von – schluck – fünfundzwanzig seiner Leute. Wie verabredet, lässt die Gruppe ihn bis zum Brunnen herankommen, weil zumindest die friedfertigeren Gruppenmitglieder noch immer hoffen, vielleicht durch Reden etwas erreichen zu können.

Aber soweit kommt es nicht: Granger lässt sehr schnell erkennen, dass er keinerlei Absicht hatte, seinen Teil der Abmachung zu erfüllen, sondern hetzt seine Leute auf die beiden Männer am Brunnen. Damit beginnt das Feuergefecht, in dessen Verlauf es tatsächlich ein Dörfler ist, der den verhassten Tyrann niederstreckt. (Wir hatten die 12 NSCs in 3 Gruppen à 4 Personen aufgeteilt, die jeweils von einem von uns geführt wurden, und jede dieser Vierergruppen agierte als Einheit. Dass es tatsächlich die NSCs waren und keiner von den Spielercharakteren, die ihren Unterdrücker ausschalten, empfanden wir auch als besonders passend.) Grangers Leute hatten sich ebenfalls aufgeteilt, um die Leute am Brunnen einzukreisen, und so haben alle Charaktere genügend zu tun, um die Banditen unschädlich zu machen, jeder auf seine Weise. Gerade Yu Li überrascht seine neuen Gefährten mit seiner gehörgestützten Kampfkunst. Die letzten zwei oder drei von Grangers Leuten flüchten schließlich, als sie sehen, dass ihr Chef am Boden liegt und außer ihnen niemand mehr übrig ist.

Sobald der Kampf gewonnen ist, stürmen die Dörfler zu Wyatt Granger. Der ist noch am Leben, stellt sich heraus, und so wollen die wütenden Einheimischen ihn eigentlich lynchen. Dem stellen sich jedoch der Pazifist Yu Li und Wolfskehle mit seinem Code of Honor entgegen und, als deren Überzeugungsversuche nicht so recht wirken mögen, auch William Jones. Miss Isabel legt einen grandios guten Überzeugungswurf hin (Marke: „Auja, ich will auch überzeugen!“), weiß dann aber gar nicht so recht, was damit anzufangen. Eigentlich wäre sie mit ihrer Einstellung ja eher für das genaue Gegenteil, und sie ist kurz davor, die Mexikaner tatsächlich dazu aufzuwiegeln, den Tyrannen eben doch zu lynchen. Aber dann sieht sie, dass der Reporter O’Malley die Szene beobachtet, und sie erkennt, dass der Zeitungsmann – und mit Sicherheit auch ihre friedfertigeren Gefährten – sie vermutlich mit sehr anderen Augen ansehen würden, wenn sie jetzt Grangers Tod herbeireden würde. Also hält sie sich zurück und plädiert doch für eine Gerichtsverhandlung, und auf sie hören die Dörfler endlich.

Das bedeutet allerdings auch, dass die Gruppe auf das Geld verzichtet, das der Rancher bei sich trägt, denn das werden die Dörfler brauchen, um den Mann in die nächste Stadt zu bringen, in der es einen Richter gibt, den Granger nicht in der Tasche hat. Aber das ist die Sache wert, und auch, dass die Leutchen von Privilegio die Gatling Gun für sich behalten wollen.

PS: Weitere Belustigung folgt übrigens, als der Gruppe aufgeht, dass sowohl der Chinese als auch der Indianer [Li:] mit Vornamen heißen. Um eventueller Verwirrung vorzubeugen, einigt man sich darauf, den Kung Fu-Kämpfer mit vollem Namen „Yu Li“ anzusprechen und vom Scout wirklich nur noch als „Wolfskehle“ zu reden.

PPS: Zwei Charaktere mit konsequentem ausländischem Akzent sind zu anstrengend für diese Gruppe. Lih’nadil Miqa’qwes Klischeeindianer-Sprech („Wolfskehle kein Dieb. Wolfskehle geht gibt Geld wieder“) war in der ersten Runde noch problemlos akzeptiert worden, aber als diesmal dann noch Yu Lis „Konfuzius sagt, splechen immel was meinen“ dazukam, wurden wir ab etwa der Mitte der Session gebeten, doch normal zu reden, Marke: „Ist okay, wir denken uns euren Akzent, Leute.“ Daran haben wir uns dann auch gehalten, zu 99,99% jedenfalls. Ganz ohne einen Hauch von Akzent kamen sie uns doch nicht davon. Aber eben nicht mehr so viel, dass es nervte.

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