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Supernatural – Hilfegesuch

Das, was hier folgt, ist ein kleiner SST, den Calebs Spielerin und ich gemeinsam geschrieben haben und der direkt im Anschluss an das Unity-Abenteuer spielt. Wie immer bei den SSTs, müsste ich eigentlich die Abschnitte aus fremder Sicht farblich anders markieren als meine eigenen, aber auch hier wieder denke ich, dass man dank der Zwischenmarkierungen auch ohne farbliche Absetzung hoffentlich deutlich genug erkennen kann, welche Textteile von Nocturama stammen und welche von mir, also lasse ich das wie immer sein.

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Supernatural – Unity

Hallo Cal,
ich habe Nachforschungen nach Lindsay Carter angestellt. Im Augenblick geht die Polizei davon aus, dass sie New York verlassen hat. Anzeichen, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden ist, gibt es nicht.
Sie arbeitete seit zwei Jahren als Life Coach. Abgesehen von dem Parfümproblem gab es keine Klagen ihrer Kunden, im Gegenteil: Die sind alle ziemlich gut mit ihr gefahren, bis auf zwei, die sich angeblich umgebracht haben. Allerdings scheinen die Kunden alle im Gegenzug zu ihrem Erfolg irgendwelche Erinnerungen aufgegeben zu haben.
Carter war zwar angeblich selbständig, hat aber in Wirklichkeit für eine Firma namens Heliand Consulting Inc. gearbeitet. Heliand befindet sich derzeit im Streubesitz verschiedener Firmen – wenn da jemand den echten Besitzer verschleiern will, macht er das ziemlich gut. Die Gesellschaft betreut außer Lindsay noch weitere Life Coaches. Einen Namen habe ich: Elvira Sinclair aus Unity, New Hampshire. Komischer Ort. Meine Recherchen haben für die letzten Jahre keine Anomalien ergeben. Keine ungewöhnlichen Vorkommnisse, keine statistischen Ausreißer, nichts. Vielleicht kannst du da ja mal vorbeischauen, wenn du Zeit hast. Ich selbst habe mit New York genug zu tun.
Bye
Sofia Pacelli

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Supernatural – Mazes

Mazes

Ein leises Déjà Vu hat Ethan schon, als er das Gespräch mit Bart Blackwood beendet. Letztes Jahr vor der Aktion in Crockett hatten sie ja eigentlich auch nur wegen ihres Hexenproblems telefoniert, dann aber festgestellt, dass sie beide von dieser Sache in Texas gehört hatten. Jetzt ist es tatsächlich fast dasselbe, nur dass sie sich diesmal wegen des Fluchkistenbaus für Emily absprechen wollten und dann auf die seltsamen Vorfälle in Atkins, Iowa zu sprechen kamen, wegen derer sie gerade eben beschlossen haben, sich dort zu treffen.

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Supernatural – Frantic

Ethan hätte es gar nicht so richtig für möglich gehalten, aber das Leben geht weiter. Das frenetische Tempo und die Anspannung während der hektischen Suche der ersten Tage können Cal und er nicht aufrecht erhalten, und so ist Ethan eben irgendwann zurück in Burlington. Macht seinen Job für Bones Gate. Fährt alle paar Tage nach Hectorville, um an Giffanys Schrein den Reis und die Sake zu wechseln. Nicht weil er sie als Gottheit verehrt, wohlgemerkt, sondern aus Respekt… und damit die Kami sich vielleicht nicht ganz so allein fühlt. Ja, das ist eine sehr menschliche Motivation, und vermutlich ist es so einem Elementargeist herzlich egal, ob er Gesellschaft hat oder nicht, aber hey. Ethan sieht Giffany beinahe als… nicht Freundin, das ist Quark, aber eben durchaus als… als Person. Und da Giffany ihm nur durch den kräuselnden Rauch in der Schale zu verstehen gibt, dass sie selbst da und sich Ethans Anwesenheit auch bewusst ist, ihn also niemand zum Reden nötigt, bricht ihm kein Zacken aus der Krone, wenn er ein bisschen Zeit am Schrein verbringt.

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Supernatural – Soul Food

Dieser Text stellt eine Ergänzung zu Ethans Erlebnissen im Diary „Falls“ dar und beschreibt dieselben Geschehnisse aus Calebs und Irenes Sicht. Oder genauer gesagt: Irenes Abschnitt beschreibt die Zeit direkt vor den Ereignissen an der Waldhütte, während die zweite Hälfte des Diarys Cals Perspektive gewidmet ist. Viel Spaß damit.

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Supernatural – Falls

Falls

„es ist soweit komm“

Wieder und wieder geht Ethan der Text von Calebs SMS durch den Kopf, während er den Nissan nach Südwesten lenkt. Sich den GPS-Koordinaten, die auch noch in Cals Nachricht standen, immer weiter nähert. Der Ort ist in New York, nicht weit weg vom Ferris Lake, hat Ethans Studium der Karten ergeben: irgendwo in den Weiten der Adirondack Forest Preserve, aber außerhalb der ganzen Wilderness Areas da in der Gegend.

Nein. Ethan ist sich alles andere als sicher, dass es wirklich soweit ist. Er weigert sich, das zu glauben. Aber scheiße, wenn es wirklich–
„Ich brauche dein Versprechen, Ethan. Sobald es kein Zurück mehr gibt…“ „Nein. Ich geb dich nicht auf. Gibt Wege. Möglichkeiten. Pemkowet. Nelson.“ „Versprich es mir. Ich kann das nur dir anvertrauen.“ „Nein… Es muss…“ „Versprich es mir.“ „Na gut, verdammt. Ich versprech’s. Falls.“ „Sieht eher aus wie wenn.“ „FALLS.“

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Supernatural – Save the Colony

 

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“Cal Fisher? Klar, den hab ich gerade erst letztens gesehen.”
Ethan starrt den anderen Jäger erwartungsvoll an. Wartet. Wartet noch etwas mehr. Spricht erst, als ganz klar ist, dass da nichts weiter kommen wird, wenn er nicht nachhakt. “Und?”
“Immer langsam, Kleiner. Von nichts kommt nichts. Du willst was von mir? Dann musst du auch was für mich machen.”
Herman Shuster ist ein alter Haudegen von vielleicht Mitte, Ende Fünfzig, dessen Namen Ethan zwar schon gehört hatte, mit dem er aber bis heute nie wirklich in Berührung gekommen war. Der Mann wirkt ziemlich knurrig, aber hey. Kann Ethan ihm nicht wirklich verdenken. Fair ist fair. “Was?” fragt er ruhig.

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Supernatural – Vampire Villainy

Vampire Villainy

”Ich muss nach England, Ethan.”
“Hm?”
“Ich muss. Meine Fam– Francis. Francis hat mich sehr dringend gebeten zu kommen, um nicht zu sagen: darauf bestanden. Ablehnen ist keine Option. Die Familie erwartet es von mir, und ich soll’s als Chance sehen. Mich über die Familie informieren, lernen. Und ich dachte… Wenn ich schon muss, dann kann ich die Gelegenheit auch nutzen. Ich meine, das Archiv der Hooper-Winslows ist riesig, haben meine… meine Eltern immer erzählt. Wenn ich schon mal da bin, dann… dann finde ich vielleicht auch was raus, wie w– wie du den Fluch lösen kannst.”
Sam spricht schnell. Sehr schnell. Zu schnell. Als wolle sie sich selbst ebenso überzeugen wie Ethan. Er sieht sie an, blinzelt. “Oh.” Sucht das nächste Wort irgendwo aus weiter Ferne hervor. “Lang?”
Sam seufzt. “Ich kann noch nicht sagen, wie lang. Einige Wochen, nehme ich an. Vielleicht einen Monat. Oder zwei.”
Drecksmist. Das klingt endlos. Noch viel länger als ohnehin schon, weil Sam in Europa sein wird und nicht einfach nur in den USA unterwegs. Für einen kurzen Moment schließt Ethan die Augen, atmet durch. “Wann?”
“Anfang nächster Woche. Ein paar Tage kann ich bleiben.”
Drecksmist. Elender, verdammter Drecksmist. Ethan versucht ein Lächeln, aber es gelingt ihm nur eher schlecht als recht. Aber dafür klappt wenigstens ein ganzer Satz. “Das ist schön.”

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Supernatural – Ferien im Höllensumpf

Da ich mir nicht ganz sicher bin, inwieweit Ethans streiflichtartiges Diary zum Abenteuer im Sumpf für Leser, die bei der Spielrunde nicht dabei waren, klar und verständlich ist, folgt hier noch einmal ein Diary zu demselben Abenteuer, diesmal aber aus der Sicht von Bad Horses Charakter Barry. Viel Spaß damit!

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Supernatural – Realm of the Alligator

Dieses Diary stellt ein kleines Experiment dar. Es ist tatsächlich der Bericht von einer echten gespielten Runde, aber nicht so, wie ich diese Diarys sonst meistens verfasse. Es ergab sich, dass Irenes Spielerin und ich hinterher im Chat ein Gespräch zwischen Ethan und Irene ausspielten, während dessen dieser seiner britischen Freundin unter anderem von den Erlebnissen bei dem Abenteuer erzählte, aber eben nicht nur. Da ich beides interessant und wichtig fand, es aber für doppelten Aufwand (und für die Leser als langweilig) empfunden hätte, erst das Diary zu lesen und dann das Gesprächs-Intermezzo, in dem die Geschehnisse zum größten Teil nochmals durchgekaut wurden, habe ich beides miteinander verbunden. Die kursiv gesetzten Stellen sind die Rückblenden auf das tatsächliche Abenteuer, allerdings in ziemlich geraffter Streiflicht-Form; alles andere ist das Gespräch zwischen Ethan und Irene, das in dessen Nachgang stattfand. Wenn ihr möchtet, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mitteilen, ob das Experiment geklappt hat.

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[Follow Friday] FF51: „Mein Highlight im September 2017“

Patricia von Fiktive Welten hatte einige Wochen mit ihrer Follow Friday-Aktion pausiert, aber letzten Freitag ging es weiter. Da war nur leider ich verhindert. Bevor morgen also schon wieder die nächste Frage kommt, möchte ich die Frage von letzter Woche doch noch schnell beantworten:

Dein Highlight im September 2017 und deine aktuelle Lektüre oder: Welcher Titel hat euch im September überzeugt und worin seid ihr aktuell vertieft? Weiterlesen

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Supernatural – Delaware Dagon

Delaware Dagon

Nicht ganz eine Woche hat Ethan es bei seinen Eltern ausgehalten, bevor er mit etwas Mühe die Flucht vor ihrer übervorsichtigen Fürsorglichkeit ergriffen hat. Nur, um zuhause direkt Dr. Nelson Oluwasegun Akintola in die Arme zu laufen. Und der setzt auf die Masche mit der übervorsichtigen Fürsorglichkeit gerade nochmal eine Schippe drauf. ‚Aus dem Regen in die Traufe’ nennt man sowas wohl.

Aber weil Ethan so etwas allerhöchstens von seiner Familie erträgt, greift er dankbar nach dem Strohhalm, als ein paar Tage darauf Bart Blackwood vor der Tür steht. Sie hatten sich ohnehin mal wieder treffen wollen, aber davon ganz abgesehen bringt der Gelehrte beunruhigende Neuigkeiten mit. Und Emily McMillen.

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Supernatural – Hell’s Kitchen, Revisited

Ein grausiger Fund in Hell’s Kitchen. Für diese Nachricht über möglicherweise menschliche Knochen, die bei Kanalisationsarbeiten aufgetaucht sind, muss man nicht mal die Sensationspresse bemühen. Diese Nachricht findet sich zwar nicht auf der Titelseite, aber doch in den ganz normalen Zeitungen des Big Apple. Genau wie diese andere Meldung von den “Rumpelstilzchen-Selbstmorden”, bei denen sich in letzter Zeit einige junge Männer aus dem New Yorker Bank- und Börsenmilieu selbst die Schädel eingeschlagen haben. Nicht nur Ethan, der Nachrichten aus New York mit einigem Interesse verfolgt, hat die beiden Artikel gesehen, sondern auch Bones Gate. Und genau wie Ethan ist auch Bones Gate der Meinung, dass er sich die Sache einmal ansehen sollte.

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Supernatural – New Year’s Cruise

Das Diary zu der folgenden Runde, bei der ich selbst nicht mitgespielt, sondern die ich geleitet habe, stammt nicht von mir selbst, sondern es ist wieder einmal von Irenes Spielerin aus der Sicht ihres Charakters geschrieben. Thematisch hat die Geschichte keinen großen Bezug zu anderen Abenteuern der Kampagne, aber unterschwellig ein klein wenig eben doch, deswegen stelle ich das Diary trotzdem hier ein.

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Supernatural – Fairytale of New York

Ende letzten Jahres kamen Niniane und ich auf die Idee, endlich mal ein SST zusammen zu schreiben, wie wir das schon eine Weile vorgehabt hatten. Und da es gerade kurz vor Weihnachten war, wurde eine kleine Wintergeschichte daraus. Jetzt, wo ich den Text poste, ist es zwar Sommer geworden, aber das muss ja vielleicht nicht unbedingt etwas machen.
Jedenfalls haben wir es, wie alle SSTs, nicht tatsächlich als Abenteuer gespielt, sondern abwechselnd in Textform geschrieben, so dass ich der guten Ordnung halber Ninianes Abschnitte eigentlich farblich markieren müsste. Aber da sich aus dem Text ohnehin ziemlich gut ergibt, welche Teile von Niniane stammen (alles, was aus Niels‘ Sicht geschrieben ist) und welche von mir (Ethans Perspektive), verzichte ich wie in den anderen SSTs bisher auch schon darauf und lasse alles einheitlich schwarz. Viel Spaß damit!

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Supernatural – Wolf Deals

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“Kay”, sagt Ethan. “Crockett. Alles klar. Seh dich da.”

Ethan drückt auf den “Auflegen”-Knopf und steckt mit einem leisen, halb-amüsierten Kopfschütteln sein Handy weg. Eigentlich war das Telefonat mit Bart Blackwood dazu gedacht gewesen, ein Treffen auszumachen, bei dem sie sich persönlich über ihre beiden jeweiligen Hexenprobleme und die nächsten Schritte austauschen könnten. Aber im Verlauf des Gesprächs stellte sich auch heraus, dass sie beide von diesem Vorfall in Texas gehört haben, also beschlossen sie, sich doch gleich dort zu treffen. Zwei Fliegen, eine Klappe und all das. Wenn an der Sache was dran ist: kümmern. Wenn nicht: Treffen wollten sie sich ohnehin.

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Supernatural – Dreams of the Old West

Diese Runde war unser zweites spielleiterloses „Supernatural Spezial“. Nach der Hollywood-Gala, die im Vorfeld unter dem Arbeitstitel „Jäger in Anzügen“ lief, trug diese Session (unser Halloween-Special 2016) den Untertitel „Jäger im Wilden Westen“. Hier spielten wir allerdings nicht unsere tatsächlichen Charaktere, sondern deren Vorfahren, die sich irgendwann in den 1850ern zu einem gemeinsamen Abenteuer zusammenfanden. Ähnlich wie auch schon die Gala, funktionierte die Westernrunde sehr gut ohne Spielleiter und machte viel Spaß. Da wir, anders als bei der Hollywood-Gala, diesmal nur zu fünft waren, teilten wir uns aber nicht in zwei Gruppen auf, sondern spielten alle gemeinsam.

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Supernatural – Witch’s Abode

Sie stehen in Philadelphia und sehen einander fragend an. „Was machen wir?“ will Nelson wissen.
Ethan sieht zu seinen Begleitern. Hebt etwas unschlüssig die Schultern. Sie haben die Adressen. Und sie haben das Bild. Keine Ahnung, womit am besten anfangen. Vielleicht mit den Eso-Läden. Könnte vielversprechender sein als irgendwelche Reha-Zentren. Oder auf gut Glück zu versuchen, den genauen Ort des Bildes herauszubekommen. Bild? Oh ja. Bild. Hoffnung. Vielleicht.

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Supernatural – Konsequenzen

Dieses Diary habe ich nicht selbst geschrieben. Es ist im Grunde genommen nicht einmal ein Diary, sondern ein „SST“, ein „Side Side Trip“, wie wir sie gelegentlich verfassen, wenn wir Geschehnisse, die außerhalb der eigentlichen Abenteuer stattfinden, in reiner Textform festhalten, ohne sie im Teamspeak ausgespielt zu haben. Dieses SST wurde von Nocturama und Patti geschrieben, den Spielern von Caleb und Irene. Die Handlung findet ungefähr zeitgleich mit dem vorigen Diary statt. Als Ethan am Anfang von „Faerie Tale“ feststellt, dass Irene gerade unterwegs ist, ist sie genau hier.

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Supernatural – Faerie Tale

Melody Burke liest regelmäßig die einschlägigen Sensationsblätter. Ob im Auftrag von Dekan Brimley oder auf eigene Initiative, das hat Ethan bisher noch nicht herausbekommen. Sie hat auch nicht erwähnt, und Ethan hat nicht gefragt, ob die Lektüre dieser Dinger ihr vielleicht sogar Spaß macht. Alternative Perceptions. Ufo Digest. Die kanadische Conspirapedia. Ein kleines Blatt namens Unknown Reading Objects. Sowas eben. Es ist eine Ausgabe der letzteren Publikation, die auf dem Schreibtisch von Dekan Brimleys persönlicher Assistentin liegt, als Ethan deren Büro betritt. Und dann verweist ihn der Dekan bei der Auftragsvergabe tatsächlich auf genau diese Zeitung. Oder besser: einen Artikel darin. „Finden Sie raus, ob da was dran ist, Gale.“

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