Schlagwort-Archive: Fate Core

Supernatural – Eye of the Storm


Ethan blinzelt. Er muss eingenickt sein. Mitten am Tag. Huh. Und dabei hat er rasende Kopfschmerzen. Au, verdammt.
Er verzieht das Gesicht, gibt einen unterdrückten Schmerzenslaut von sich und hebt unwillkürlich die Hand an die Schläfe. Es fühlt sich klebrig an, und als er die Hand wegzieht, hat er Blut an den Fingerspitzen. Mehr Blut als vorher, um genau zu sein. Denn auch seine Handfläche ist schon rot. Beide Hände. Und seine Kleidung. Was. Zum. Geier?
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Supernatural – Geständnisse

Das Folgende ist ein Gespräch, das Emilys Spielerin und ich im Anschluss an das Abenteuer in Ottawa in Textform ausgespielt haben. Weil die einzelnen Abschnitte teilweise fließend ineinander übergehen, füge ich wieder keine Zwischenmarkierungen ein, um ihren und meinen Text voneinander abzugrenzen; ich hoffe, die Lesbarkeit und die Unterscheidbarkeit bleibt trotzdem einigermaßen erhalten.

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Supernatural – Brigid’s Well

Hallo True Believers,
ich habe gehört, dass dieses Forum auch von jenen gelesen wird, die nicht nur zusehen, sondern auch handeln.
Es bedarf hier in Ottawa einer Handlung, da zwei von uns in den letzten Tagen verschwunden sind.
Da ich keine weiteren kanadischen „Gemeindemitglieder“ kenne, wende ich mich über dieses Forum an Euch.
Sucht Silent Pete auf, um über die Grenze zu kommen, ohne Eure „Golfausrüstung“ zurücklassen zu müssen, und trefft mich am Nachmittag in 2 Tagen im Bridgid’s Well in Ottawa. Ich werde Euch schon erkennen.
Bis dahin habe ich vielleicht schon mehr erfahren.
Travel Safe,
– G

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[Karneval der Rollenspielblogs] Juni 2018: Einstiegsabenteuer und Fate

Das Thema des Karnevals der Rollenspielblogs im Juni 2018 wird von Dnalor unter dem Motto First Contact, oder vom Einsteige(r)abenteuer ausgerichtet. Dabei fragt er nach Einsteigeabenteuern, Einsteigerabenteuern und Einstiegsabenteuern ebenso wie nach Abenteuern, die vom Erstkontakt mit Neuem handeln, und endet mit der provokanten These:

Fate ist Scheiße, weil für die einzelnen, ziemlich guten, Settings (Bergungskreuzer Möve, Masters of Uthamar, Die Geheime Welt der Katzen) nur Einsteigerabenteuer und ein paar Settings nichts Weiterführendes gibt. Da ist nach dem Einstieg schon Schluss. Warum sollte ich das dann überhaupt spielen?

Weil ich ja tatsächlich Fate in verschiedenen Ausprägungen kampagnenmäßig spiele, will ich mich diesmal nicht ausschließlich meinen Hauptcharakteren widmen, sondern mich stattdessen speziell auf Fate konzentrieren und ein bisschen was über die Einstiege erzählen, die ich gerade bei Fate mit meinen unterschiedlichen Kampagnencharakteren hatte. Ja, ich weiß, das ist schon wieder sehr persönlich – andere Teilnehmer werden sicherlich hochinteressante und sehr lesenswerte allgemeine Abhandlungen über das ideale Einstiegs-, Einsteiger- und Einsteigeabenteuer schreiben, während ich mich schon wieder auf Anekdoten und Anekdötchen herausrede. Aber ich will mich damit eben auf Dnalors These beziehen und von meiner ganz privaten Warte aus gesehen zeigen, wie vielseitig einsetzbar Fate in meinen Augen ist.

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Supernatural – Poison Pie


“Manhattan?”
Im letzten Jahr sind vier Leute verschwunden, hat Melody Burke soeben Ethans neuen Auftrag angerissen, und ihre Ortsangabe hat ihn zu der verwunderten Zwischenfrage veranlasst. Genaue Zahlen kennt er nicht, aber in Manhattan verschwinden pro Jahr definitiv mehr als vier Leute.
Dekan Brimleys Assistentin grinst breit – offensichtlich hat Ethan ihr genau die Reaktion geboten, die sie hören wollte – und schiebt ihm den Ausdruck eines Zeitungsartikels über den Schreibtisch.
Ethan wirft einen Blick auf das Blatt und zieht eine Grimasse. Duh. War ja klar, dass es in den Staaten mehr als ein Manhattan gibt.
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Supernatural – Siren’s Song

Das Folgende ist ein gemeinsamer SST von Emilys Spielerin und mir. Anders als sonst gibt es hier keine echten Zwischenmarkierungen, um zu zeigen, welche Textabschnitte jeweils von wem kommen, aber ich hoffe, das wird auch so einigermaßen ersichtlich.

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Von Leavenworth zurück nach Burlington sind es ca. 3000 Meilen. Fünf Tage Interstate, bei denen Ethan und Emily sich mit dem Fahren abwechseln und entsprechend lange Tagesstrecken einlegen. Ein Abstecher in einen kleinen Ort in Kentucky ist auch mit drin, wo Emily ihr Motelzimmer gleich für mehrere Tage mietet und dort die Fluchkisten deponiert, die Ethan gemeinsam mit Bart für sie gebaut hat und die ja überhaupt der Grund waren, warum Emily bei ihm im Auto nach Leavenworth mitgefahren ist, statt ihren eigenen Wagen zu nehmen – in ihren kleinen Geo Metro hätten die ganzen Kisten einfach nicht in einem Schwung reingepasst.
Ethan weiß natürlich, dass dieses Kaff in Kentucky nicht der endgültige Lagerort für die Fluchkisten sein kann. Aber Ethan fragt nicht. Ethan weiß, dass Emily ihm mit Absicht nicht sagt, wo genau sie ihre eigene Sicherungsverwahrung für Krams eingerichtet hat, weil sie ihm seit der Sache mit der Schale nicht mehr traut. Ist ihr gutes Recht. Das sollte ihm eigentlich auch egal sein; was kümmert es ihn, ob ihm irgendwer traut oder nicht. Irgendwie ist es ihm aber doch nicht egal. Es tut weh, verdammt weh sogar, also lässt Ethan das Thema ruhen. Nicht daran rühren.
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Supernatural – Hobangoas

In den Wochen nach Unity vergräbt Ethan sich in seiner Arbeit. Geht einige längerfristige Instandhaltungsprojekte am Bones Gate-Haus an, die er schon eine Weile hinausgezögert hatte. Wird von seinen Arbeitgebern auf ein paar kleinere Jobs geschickt, für die er keine Rückendeckung mitnehmen muss. Ein Poltergeist auf einer Farm. Eine alte Wollstoffmanufaktur, die seit 1842 in Betrieb ist und wo es förmlich von Geistern wimmelt. Seit Inbetriebnahme der Fabrik hat nicht ein Angestellter gehen können, der während der Arbeitszeit gestorben ist – und in 175 Jahren waren das ein paar. Die Mitarbeiter haben Angst, während die Besitzer zwischen Touristenattraktion und Loswerdenwollen schwanken. Ethan nimmt ihnen die Entscheidung ab. Er findet heraus, dass der Gründer damals seine Arbeiter mit einem seltsam formulierten Vertrag an sich gebunden hat, dessen Text nie geändert wurde. Das alte Vertragsdokument wird im Firmenmuseum ausgestellt, also geht Ethan das Ding in einer Nacht-und-Nebel-Aktion holen und verbrennt es, was das Arbeitsverhältnis beendet und die Geister erlöst. Alles in allem läuft die Sache erstaunlich harmlos ab – wäre gar nicht schlecht, wenn sich mal mehr Jobs so einfach erledigen ließen.

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Supernatural – Hilfegesuch

Das, was hier folgt, ist ein kleiner SST, den Calebs Spielerin und ich gemeinsam geschrieben haben und der direkt im Anschluss an das Unity-Abenteuer spielt. Wie immer bei den SSTs, müsste ich eigentlich die Abschnitte aus fremder Sicht farblich anders markieren als meine eigenen, aber auch hier wieder denke ich, dass man dank der Zwischenmarkierungen auch ohne farbliche Absetzung hoffentlich deutlich genug erkennen kann, welche Textteile von Nocturama stammen und welche von mir, also lasse ich das wie immer sein.

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Supernatural – Unity

Hallo Cal,
ich habe Nachforschungen nach Lindsay Carter angestellt. Im Augenblick geht die Polizei davon aus, dass sie New York verlassen hat. Anzeichen, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden ist, gibt es nicht.
Sie arbeitete seit zwei Jahren als Life Coach. Abgesehen von dem Parfümproblem gab es keine Klagen ihrer Kunden, im Gegenteil: Die sind alle ziemlich gut mit ihr gefahren, bis auf zwei, die sich angeblich umgebracht haben. Allerdings scheinen die Kunden alle im Gegenzug zu ihrem Erfolg irgendwelche Erinnerungen aufgegeben zu haben.
Carter war zwar angeblich selbständig, hat aber in Wirklichkeit für eine Firma namens Heliand Consulting Inc. gearbeitet. Heliand befindet sich derzeit im Streubesitz verschiedener Firmen – wenn da jemand den echten Besitzer verschleiern will, macht er das ziemlich gut. Die Gesellschaft betreut außer Lindsay noch weitere Life Coaches. Einen Namen habe ich: Elvira Sinclair aus Unity, New Hampshire. Komischer Ort. Meine Recherchen haben für die letzten Jahre keine Anomalien ergeben. Keine ungewöhnlichen Vorkommnisse, keine statistischen Ausreißer, nichts. Vielleicht kannst du da ja mal vorbeischauen, wenn du Zeit hast. Ich selbst habe mit New York genug zu tun.
Bye
Sofia Pacelli

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Supernatural – Mazes

Mazes

Ein leises Déjà Vu hat Ethan schon, als er das Gespräch mit Bart Blackwood beendet. Letztes Jahr vor der Aktion in Crockett hatten sie ja eigentlich auch nur wegen ihres Hexenproblems telefoniert, dann aber festgestellt, dass sie beide von dieser Sache in Texas gehört hatten. Jetzt ist es tatsächlich fast dasselbe, nur dass sie sich diesmal wegen des Fluchkistenbaus für Emily absprechen wollten und dann auf die seltsamen Vorfälle in Atkins, Iowa zu sprechen kamen, wegen derer sie gerade eben beschlossen haben, sich dort zu treffen.

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Supernatural – Frantic

Ethan hätte es gar nicht so richtig für möglich gehalten, aber das Leben geht weiter. Das frenetische Tempo und die Anspannung während der hektischen Suche der ersten Tage können Cal und er nicht aufrecht erhalten, und so ist Ethan eben irgendwann zurück in Burlington. Macht seinen Job für Bones Gate. Fährt alle paar Tage nach Hectorville, um an Giffanys Schrein den Reis und die Sake zu wechseln. Nicht weil er sie als Gottheit verehrt, wohlgemerkt, sondern aus Respekt… und damit die Kami sich vielleicht nicht ganz so allein fühlt. Ja, das ist eine sehr menschliche Motivation, und vermutlich ist es so einem Elementargeist herzlich egal, ob er Gesellschaft hat oder nicht, aber hey. Ethan sieht Giffany beinahe als… nicht Freundin, das ist Quark, aber eben durchaus als… als Person. Und da Giffany ihm nur durch den kräuselnden Rauch in der Schale zu verstehen gibt, dass sie selbst da und sich Ethans Anwesenheit auch bewusst ist, ihn also niemand zum Reden nötigt, bricht ihm kein Zacken aus der Krone, wenn er ein bisschen Zeit am Schrein verbringt.

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Supernatural – Soul Food

Dieser Text stellt eine Ergänzung zu Ethans Erlebnissen im Diary „Falls“ dar und beschreibt dieselben Geschehnisse aus Calebs und Irenes Sicht. Oder genauer gesagt: Irenes Abschnitt beschreibt die Zeit direkt vor den Ereignissen an der Waldhütte, während die zweite Hälfte des Diarys Cals Perspektive gewidmet ist. Viel Spaß damit.

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Supernatural – Falls

Falls

„es ist soweit komm“

Wieder und wieder geht Ethan der Text von Calebs SMS durch den Kopf, während er den Nissan nach Südwesten lenkt. Sich den GPS-Koordinaten, die auch noch in Cals Nachricht standen, immer weiter nähert. Der Ort ist in New York, nicht weit weg vom Ferris Lake, hat Ethans Studium der Karten ergeben: irgendwo in den Weiten der Adirondack Forest Preserve, aber außerhalb der ganzen Wilderness Areas da in der Gegend.

Nein. Ethan ist sich alles andere als sicher, dass es wirklich soweit ist. Er weigert sich, das zu glauben. Aber scheiße, wenn es wirklich–
„Ich brauche dein Versprechen, Ethan. Sobald es kein Zurück mehr gibt…“ „Nein. Ich geb dich nicht auf. Gibt Wege. Möglichkeiten. Pemkowet. Nelson.“ „Versprich es mir. Ich kann das nur dir anvertrauen.“ „Nein… Es muss…“ „Versprich es mir.“ „Na gut, verdammt. Ich versprech’s. Falls.“ „Sieht eher aus wie wenn.“ „FALLS.“

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Supernatural – Save the Colony

 

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“Cal Fisher? Klar, den hab ich gerade erst letztens gesehen.”
Ethan starrt den anderen Jäger erwartungsvoll an. Wartet. Wartet noch etwas mehr. Spricht erst, als ganz klar ist, dass da nichts weiter kommen wird, wenn er nicht nachhakt. “Und?”
“Immer langsam, Kleiner. Von nichts kommt nichts. Du willst was von mir? Dann musst du auch was für mich machen.”
Herman Shuster ist ein alter Haudegen von vielleicht Mitte, Ende Fünfzig, dessen Namen Ethan zwar schon gehört hatte, mit dem er aber bis heute nie wirklich in Berührung gekommen war. Der Mann wirkt ziemlich knurrig, aber hey. Kann Ethan ihm nicht wirklich verdenken. Fair ist fair. “Was?” fragt er ruhig.

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Supernatural – Vampire Villainy

Vampire Villainy

”Ich muss nach England, Ethan.”
“Hm?”
“Ich muss. Meine Fam– Francis. Francis hat mich sehr dringend gebeten zu kommen, um nicht zu sagen: darauf bestanden. Ablehnen ist keine Option. Die Familie erwartet es von mir, und ich soll’s als Chance sehen. Mich über die Familie informieren, lernen. Und ich dachte… Wenn ich schon muss, dann kann ich die Gelegenheit auch nutzen. Ich meine, das Archiv der Hooper-Winslows ist riesig, haben meine… meine Eltern immer erzählt. Wenn ich schon mal da bin, dann… dann finde ich vielleicht auch was raus, wie w– wie du den Fluch lösen kannst.”
Sam spricht schnell. Sehr schnell. Zu schnell. Als wolle sie sich selbst ebenso überzeugen wie Ethan. Er sieht sie an, blinzelt. “Oh.” Sucht das nächste Wort irgendwo aus weiter Ferne hervor. “Lang?”
Sam seufzt. “Ich kann noch nicht sagen, wie lang. Einige Wochen, nehme ich an. Vielleicht einen Monat. Oder zwei.”
Drecksmist. Das klingt endlos. Noch viel länger als ohnehin schon, weil Sam in Europa sein wird und nicht einfach nur in den USA unterwegs. Für einen kurzen Moment schließt Ethan die Augen, atmet durch. “Wann?”
“Anfang nächster Woche. Ein paar Tage kann ich bleiben.”
Drecksmist. Elender, verdammter Drecksmist. Ethan versucht ein Lächeln, aber es gelingt ihm nur eher schlecht als recht. Aber dafür klappt wenigstens ein ganzer Satz. “Das ist schön.”

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Supernatural – Ferien im Höllensumpf

Da ich mir nicht ganz sicher bin, inwieweit Ethans streiflichtartiges Diary zum Abenteuer im Sumpf für Leser, die bei der Spielrunde nicht dabei waren, klar und verständlich ist, folgt hier noch einmal ein Diary zu demselben Abenteuer, diesmal aber aus der Sicht von Bad Horses Charakter Barry. Viel Spaß damit!

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Supernatural – Realm of the Alligator

Dieses Diary stellt ein kleines Experiment dar. Es ist tatsächlich der Bericht von einer echten gespielten Runde, aber nicht so, wie ich diese Diarys sonst meistens verfasse. Es ergab sich, dass Irenes Spielerin und ich hinterher im Chat ein Gespräch zwischen Ethan und Irene ausspielten, während dessen dieser seiner britischen Freundin unter anderem von den Erlebnissen bei dem Abenteuer erzählte, aber eben nicht nur. Da ich beides interessant und wichtig fand, es aber für doppelten Aufwand (und für die Leser als langweilig) empfunden hätte, erst das Diary zu lesen und dann das Gesprächs-Intermezzo, in dem die Geschehnisse zum größten Teil nochmals durchgekaut wurden, habe ich beides miteinander verbunden. Die kursiv gesetzten Stellen sind die Rückblenden auf das tatsächliche Abenteuer, allerdings in ziemlich geraffter Streiflicht-Form; alles andere ist das Gespräch zwischen Ethan und Irene, das in dessen Nachgang stattfand. Wenn ihr möchtet, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mitteilen, ob das Experiment geklappt hat.

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[Follow Friday] FF51: „Mein Highlight im September 2017“

Patricia von Fiktive Welten hatte einige Wochen mit ihrer Follow Friday-Aktion pausiert, aber letzten Freitag ging es weiter. Da war nur leider ich verhindert. Bevor morgen also schon wieder die nächste Frage kommt, möchte ich die Frage von letzter Woche doch noch schnell beantworten:

Dein Highlight im September 2017 und deine aktuelle Lektüre oder: Welcher Titel hat euch im September überzeugt und worin seid ihr aktuell vertieft? Weiterlesen

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Supernatural – Delaware Dagon

Delaware Dagon

Nicht ganz eine Woche hat Ethan es bei seinen Eltern ausgehalten, bevor er mit etwas Mühe die Flucht vor ihrer übervorsichtigen Fürsorglichkeit ergriffen hat. Nur, um zuhause direkt Dr. Nelson Oluwasegun Akintola in die Arme zu laufen. Und der setzt auf die Masche mit der übervorsichtigen Fürsorglichkeit gerade nochmal eine Schippe drauf. ‚Aus dem Regen in die Traufe’ nennt man sowas wohl.

Aber weil Ethan so etwas allerhöchstens von seiner Familie erträgt, greift er dankbar nach dem Strohhalm, als ein paar Tage darauf Bart Blackwood vor der Tür steht. Sie hatten sich ohnehin mal wieder treffen wollen, aber davon ganz abgesehen bringt der Gelehrte beunruhigende Neuigkeiten mit. Und Emily McMillen.

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Supernatural – Hell’s Kitchen, Revisited

Ein grausiger Fund in Hell’s Kitchen. Für diese Nachricht über möglicherweise menschliche Knochen, die bei Kanalisationsarbeiten aufgetaucht sind, muss man nicht mal die Sensationspresse bemühen. Diese Nachricht findet sich zwar nicht auf der Titelseite, aber doch in den ganz normalen Zeitungen des Big Apple. Genau wie diese andere Meldung von den “Rumpelstilzchen-Selbstmorden”, bei denen sich in letzter Zeit einige junge Männer aus dem New Yorker Bank- und Börsenmilieu selbst die Schädel eingeschlagen haben. Nicht nur Ethan, der Nachrichten aus New York mit einigem Interesse verfolgt, hat die beiden Artikel gesehen, sondern auch Bones Gate. Und genau wie Ethan ist auch Bones Gate der Meinung, dass er sich die Sache einmal ansehen sollte.

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