[RPG-Blog-O-Quest] August 2018: „Visionen“

Im August wird die im Oktober 2015 durch Greifenklaue und Würfelheld gegründete RPG-Blog-O-Quest durch Gloria von Nerdgedanken ausgerichtet, die sich diesmal dem Thema Visionen widmet.

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[Blogaktion] Mystery Blogger Award

Im März – im März!! – dieses Jahres wurde ich von Michaelaschreibt für den Mystery Blogger Award nominiert, einer vor beinahe zwei Jahren von Okoto Enigma ins Leben gerufene Blogaktion.
Damals antwortete ich, dass ich momentan zwar keine Zeit hätte, aber gerne daran teilnehmen würde. Das war im März, wie gesagt. Also, liebe Michaela, ich danke dir sehr herzlich für die Nominierung, und ich hatte tatsächlich keine Zeit. Okay, ich habe zwar auch ab und zu daran gedacht, aber größtenteils ging es irgendwann dann auch einfach unter. Sorry dafür! Heute jedenfalls bin ich bei Rina von „Ich Lese“ über deren Nominierung zum Mystery Blogger Award gestolpert, und da fiel mir meine eigene offene Nominierung siedendheiß wieder ein.

Liebe Michaela, ich danke dir nochmals sehr herzlich für die Nominierung; ich fühle mich sehr geehrt, dass du meinen Blog für Award-würdig befindest! Und bitte entschuldige, dass es solange gedauert hat, bis endlich meine Antworten kommen.

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[Karneval der Rollenspielblogs] Juli 2018: Abschlussbeitrag

Es ist August – Zeit, den von mir im Juli ausgerichteten Karneval der Rollenspielblogs Revue passieren zu lassen und mit einem Abschlussbeitrag zu versehen. Als Überschrift für den Karneval hatte ich den Begriff ‚Stimmung‘ gewählt und in meinem Einführungsbeitrag einige Fragen zu dem Wort in den Raum geworfen, die möglichst weit gefasst und möglichst viele Facetten des Themenkomplexes abdecken sollten.

Anfangs hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass das Thema auf gar kein großes Interesse in der deutschen RPG-Bloggerszene stieß. Denn bis Mitte des Monats hatte es gerade einmal zwei oder drei Artikel gegeben, dafür aber einige etwas abschätzige Kommentare im Forum darüber, dass das ja alles schon mal dagewesen sei und ob man denn jetzt süchtig die Stimmungsspielerdebatte von vor zehn Jahren (von der ich überhaupt nicht wusste, dass es sie gab, weil ich den Karneval ja überhaupt erst seit einigen Monaten näher verfolge, geschweige denn selbst daran teilnehme) wieder aufwärmen solle.

Aber glücklicherweise fielen den Postern in den verbleibenden Wochen des Monats trotz Hitze und Fußball-WM doch noch etliche Aspekte ein, die das Thema „Stimmung“ jenseits der alten Stimmungsspielerdebatte näher beleuchteten. Und dies sind sie:

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[Karneval der Rollenspielblogs] Juli 2018: Stimmung beim Online-Spielen

Diesen Monat habe ich wieder einmal das Vergnügen gehabt, den Karneval der Rollenspielblogs auszurichten. Als Überschrift hatte ich den Begriff ‚Stimmung‘ gewählt und in meinem Eröffnungsbeitrag einige Fragen zu dem Wort in den Raum geworfen, die möglichst weit gefasst und möglichst viele Facetten des Themenkomplexes abdecken sollten.

Dabei war mir, weil ich den Karneval überhaupt erst seit einigen Monaten näher verfolge, geschweige denn selbst daran teilnehme, überhaupt nicht bewusst, dass es vor etwa zehn Jahren schon einmal um ein ähnliches Thema ging – damals wurde das allerdings eher unter dem Titel „die Stimmungsspielerkontroverse“ abgehandelt. Ich selbst hatte den Begriff „Stimmungsspieler“ zwar in meinem Einführungsbeitrag auch erwähnt, aber eben nur als eine mögliche Facette unter vielen und ohne zu wissen, dass es da schon einmal eine Debatte um das Thema gab. Aber man kann den ziemlich weit gefassten Oberbegriff ‚Stimmung‘ ja zum Glück auch anders interpretieren, so dass im Laufe des Monats doch einige ganz unterschiedliche Beiträge zusammengekommen sind. Aber dazu mehr in meinem Abschlussposting.

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Supernatural – Brigid’s Well

Hallo True Believers,
ich habe gehört, dass dieses Forum auch von jenen gelesen wird, die nicht nur zusehen, sondern auch handeln.
Es bedarf hier in Ottawa einer Handlung, da zwei von uns in den letzten Tagen verschwunden sind.
Da ich keine weiteren kanadischen „Gemeindemitglieder“ kenne, wende ich mich über dieses Forum an Euch.
Sucht Silent Pete auf, um über die Grenze zu kommen, ohne Eure „Golfausrüstung“ zurücklassen zu müssen, und trefft mich am Nachmittag in 2 Tagen im Bridgid’s Well in Ottawa. Ich werde Euch schon erkennen.
Bis dahin habe ich vielleicht schon mehr erfahren.
Travel Safe,
– G

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Follow-Up: Blades in the Dark

Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere: Im Oktober 2017 hatte ich in einem Beitrag der Katgorie „Systemvorstellungen“ meine ersten Eindrücke zu dem PbtA-Ableger „Blades in the Dark“ festgehalten. Inzwischen spielen wir in unserer dienstäglichen Feierabendrunde das System relativ regelmäßig, und deswegen möchte ich dem ersten Eindruck von damals heute eine Ergänzung folgen lassen. Den Gedanken daran hatte ich schon eine Weile, aber der konkrete Auslöser für diesen zweiten Post ist eine Beobachtung, die ich bei unserer vorgestrigen Session gemacht habe.

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[RPG-Blog-O-Quest] Juli 2018: „Lustlosigkeit“

Nachdem im letzten Monat mit Seanchui Goes Rlyehs Aufruf, ein Abenteuer zu gestalten, die RPG-Blog-O-Quest ein wenig anders ablief als sonst, kehrt die Quest im Juli wieder zum üblichen Format zurück. Seit ihrer Gründung im Oktober 2015 durch Greifenklaue und Würfelheld geht es meist darum, dass der deutschsprachigen Rollenspielblogszene jeden Monat fünf Fragen zu ganz unterschiedlichen RPG-Themen gestellt werden – in der ersten Zeit ausschließlich von den Erfindern selbst, dann zunehmend auch von anderen Ausrichtern. Jetzt im Juli stellt nach wieder einmal einer der Gründerväter die Fragen, und zwar widmet Würfelheld sich dem Thema Lustlosigkeit. Spannend dabei finde ich, dass sich ein paar der Fragen ziemlich gut mit dem diesmonatigen Karneval der Rollenspielblogs einhergehen, der wieder einmal von mir selbst ausgerichtet wird und dem Thema „Stimmung“ gewidmet ist.

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[Karneval der Rollenspielblogs] Juli 2018: „Stimmung“ – Eröffnungsbeitrag

Im Juli 2018 habe ich wieder einmal die Ehre und das Vergnügen, den Karneval der Rollenspielblogs auszurichten. Die Fragestellung, die ich der deutschen Rollenspielbloggerszene diesmal zur Diskussion stellen möchte, kann man auf den ersten Blick vielleicht mehr unter spielleiterischen Gesichtspunkten beleuchten, aber ich hoffe, es gibt auch aus Spielersicht Dinge darüber zu sagen. Das Thema, für das ich zum Nachdenken anregen möchte, lautet:

Stimmung

Wie die letzten beiden Male auch schon, teile ich meinen Eröffnungsbeitrag in unterschiedliche Kapitel zu unterschiedlichen Aspekten, unter denen man sich dem Thema nähern kann, und werfe ein paar Fragen in den Raum. Aber das heißt natürlich nicht, dass ihr euch sklavisch an diese Fragen halten müsst (auch wenn ihr das wie immer natürlich dürft, wenn ihr mögt). Ich freue mich über jeden Beitrag, der sich dem Thema „Stimmung im Rollenspiel“ in irgendeiner Form widmet.

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[RPG-Blog-O-Quest] Juni 2018: „Die 6Ws“

Im Juni läuft die RPG-Blog-O-Quest etwas anders als in den letzen 2 1/2 Jahren immer. Seit die Aktion im Oktober 2015 von Greifenklaue und Würfelheld ins Leben gerufen wurde, ging es bisher immer darum, dass – entweder von den Erfindern selbst oder auch zunehmend von anderen Ausrichtern übernommen – der deutschsprachigen Rollenspielblogszene jeden Monat fünf Fragen zu ganz unterschiedlichen Themen gestellt wurden, was den Bloggern eine Möglichkeit gab, über ihre ganz persönlichen Spielgewohnheiten und -vorlieben zu berichten. Diesmal jedoch ruft Seanchui Goes Rlyeh die Szene dazu auf, kreativ zu werden und anhand der 2009 auf dem Blog ‚Evil Machinations‘ postulierten „6Ws“ ein Abenteuer zu gestalten. Dabei nimmt man eben diese aus der Literaturtheorie bekannten sechs mit „W“ beginnenden Fragen und nutzt sie als Aufhänger, um ein Abenteuer daraus zu stricken. Ich habe keine Ahnung, ob mir das gelingen wird, aber versuchen will ich es wenigstens. Und wenn am Ende nur ein kleiner Plot-Hook dabei herauskommt.

Vom Setting her soll es Urban Fantasy werden, einfach weil das das Genre ist, in dem ich momentan am meisten leite und die Fingerübung deswegen einen praktischen Nutzen für mich selbst hat. Aber dass es Urban Fantasy werden soll, heißt auch: Supernatural-Hühner, Nase raus hier!

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[Karneval der Rollenspielblogs] Juni 2018: Einstiegsabenteuer und Fate

Das Thema des Karnevals der Rollenspielblogs im Juni 2018 wird von Dnalor unter dem Motto First Contact, oder vom Einsteige(r)abenteuer ausgerichtet. Dabei fragt er nach Einsteigeabenteuern, Einsteigerabenteuern und Einstiegsabenteuern ebenso wie nach Abenteuern, die vom Erstkontakt mit Neuem handeln, und endet mit der provokanten These:

Fate ist Scheiße, weil für die einzelnen, ziemlich guten, Settings (Bergungskreuzer Möve, Masters of Uthamar, Die Geheime Welt der Katzen) nur Einsteigerabenteuer und ein paar Settings nichts Weiterführendes gibt. Da ist nach dem Einstieg schon Schluss. Warum sollte ich das dann überhaupt spielen?

Weil ich ja tatsächlich Fate in verschiedenen Ausprägungen kampagnenmäßig spiele, will ich mich diesmal nicht ausschließlich meinen Hauptcharakteren widmen, sondern mich stattdessen speziell auf Fate konzentrieren und ein bisschen was über die Einstiege erzählen, die ich gerade bei Fate mit meinen unterschiedlichen Kampagnencharakteren hatte. Ja, ich weiß, das ist schon wieder sehr persönlich – andere Teilnehmer werden sicherlich hochinteressante und sehr lesenswerte allgemeine Abhandlungen über das ideale Einstiegs-, Einsteiger- und Einsteigeabenteuer schreiben, während ich mich schon wieder auf Anekdoten und Anekdötchen herausrede. Aber ich will mich damit eben auf Dnalors These beziehen und von meiner ganz privaten Warte aus gesehen zeigen, wie vielseitig einsetzbar Fate in meinen Augen ist.

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Supernatural – Poison Pie


“Manhattan?”
Im letzten Jahr sind vier Leute verschwunden, hat Melody Burke soeben Ethans neuen Auftrag angerissen, und ihre Ortsangabe hat ihn zu der verwunderten Zwischenfrage veranlasst. Genaue Zahlen kennt er nicht, aber in Manhattan verschwinden pro Jahr definitiv mehr als vier Leute.
Dekan Brimleys Assistentin grinst breit – offensichtlich hat Ethan ihr genau die Reaktion geboten, die sie hören wollte – und schiebt ihm den Ausdruck eines Zeitungsartikels über den Schreibtisch.
Ethan wirft einen Blick auf das Blatt und zieht eine Grimasse. Duh. War ja klar, dass es in den Staaten mehr als ein Manhattan gibt.
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Supernatural – Siren’s Song

Das Folgende ist ein gemeinsamer SST von Emilys Spielerin und mir. Anders als sons gibt es hier keine echten Zwischenmarkierungen, um zu zeigen, welche Textabschnitte jeweils von wem kommen, aber ich hoffe, das wird auch so einigermaßen ersichtlich.

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Von Leavenworth zurück nach Burlington sind es ca. 3000 Meilen. Fünf Tage Interstate, bei denen Ethan und Emily sich mit dem Fahren abwechseln und entsprechend lange Tagesstrecken einlegen. Ein Abstecher in einen kleinen Ort in Kentucky ist auch mit drin, wo Emily ihr Motelzimmer gleich für mehrere Tage mietet und dort die Fluchkisten deponiert, die Ethan gemeinsam mit Bart für sie gebaut hat und die ja überhaupt der Grund waren, warum Emily bei ihm im Auto nach Leavenworth mitgefahren ist, statt ihren eigenen Wagen zu nehmen – in ihren kleinen Geo Metro hätten die ganzen Kisten einfach nicht in einem Schwung reingepasst.
Ethan weiß natürlich, dass dieses Kaff in Kentucky nicht der endgültige Lagerort für die Fluchkisten sein kann. Aber Ethan fragt nicht. Ethan weiß, dass Emily ihm mit Absicht nicht sagt, wo genau sie ihre eigene Sicherungsverwahrung für Krams eingerichtet hat, weil sie ihm seit der Sache mit der Schale nicht mehr traut. Ist ihr gutes Recht. Das sollte ihm eigentlich auch egal sein; was kümmert es ihn, ob ihm irgendwer traut oder nicht. Irgendwie ist es ihm aber doch nicht egal. Es tut weh, verdammt weh sogar, also lässt Ethan das Thema ruhen. Nicht daran rühren.
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Supernatural – Hobangoas

In den Wochen nach Unity vergräbt Ethan sich in seiner Arbeit. Geht einige längerfristige Instandhaltungsprojekte am Bones Gate-Haus an, die er schon eine Weile hinausgezögert hatte. Wird von seinen Arbeitgebern auf ein paar kleinere Jobs geschickt, für die er keine Rückendeckung mitnehmen muss. Ein Poltergeist auf einer Farm. Eine alte Wollstoffmanufaktur, die seit 1842 in Betrieb ist und wo es förmlich von Geistern wimmelt. Seit Inbetriebnahme der Fabrik hat nicht ein Angestellter gehen können, der während der Arbeitszeit gestorben ist – und in 175 Jahren waren das ein paar. Die Mitarbeiter haben Angst, während die Besitzer zwischen Touristenattraktion und Loswerdenwollen schwanken. Ethan nimmt ihnen die Entscheidung ab. Er findet heraus, dass der Gründer damals seine Arbeiter mit einem seltsam formulierten Vertrag an sich gebunden hat, dessen Text nie geändert wurde. Das alte Vertragsdokument wird im Firmenmuseum ausgestellt, also geht Ethan das Ding in einer Nacht-und-Nebel-Aktion holen und verbrennt es, was das Arbeitsverhältnis beendet und die Geister erlöst. Alles in allem läuft die Sache erstaunlich harmlos ab – wäre gar nicht schlecht, wenn sich mal mehr Jobs so einfach erledigen ließen.

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[Karneval der Rollenspielblogs] Mai 2018: Charakterentwicklung

Das Thema des Karnevals der Rollenspielblogs für den Mai ist sehr interessant, und eigentlich hätte ich am liebsten schon gleich zu Anfang des Monats etwas dazu geschrieben. Aber wie es bei mir gerne mal so ist mit der Zeit, komme ich tatsächlich erst jetzt dazu, einen Beitrag zu verfassen, zumal ich mir schon denken kann, dass das wieder mal ein etwas umfangreicheres Posting werden wird.

Zu allererst muss ich aber verraten, um was es diesen Monat überhaupt geht: Gloria von Nerd-Gedanken stellt das Thema „Charaktere weiterentwickeln“ in den Raum. Dabei präsentiert sie der deutschen Rollenspielbloggerszene in ihrem Eröffnungsposting einen umfangreichen Fragenkatalog, der sich sowohl mit der Entwicklung von Spielercharakteren als auch mit der Entwicklung der SpielerInnen selbst beschäftigt – allein diese Fragen der Reihe nach zu beantworten, wäre bestimmt auch sehr spannend. Aber ich glaube, ich mache es trotzdem wieder anekdotisch, bleibe beim selben Schema wie letzten Dezember, als ich erzählte, welchen Einfluss Geschenke an meine Charaktere bisher so für den Plotverlauf in meinen Runden hatten, und beschreibe diesmal, wie sich meine Haupt-Charaktere über die Zeit so entwickelt haben. Und vielleicht kommt am Ende auch noch ein Abschnitt über meine eigene Entwicklung als Spielerin, mal sehen.

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Drachenzwinge-Con 2018

Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal an der von der Drachenzwinge regelmäßig veranstalteten DZ-Con teilgenommen. Da mir die Veranstaltung richtig gut gefiel, verstand es sich beinahe von selbst, dass ich (bzw. wir; Knörzbot kam dankenswerterweise auch wieder mit) auch 2018 wieder dabei war/en. Dieses Jahr gab es sogar noch mehr Gelegenheit zum Spielen, weil der 1. Mai, um den herum die Con immer gelegt wird, diesmal auf einen Dienstag fiel und das Wochenende daher mit Brückentag richtig lang wurde.

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[RPG-Blog-O-Quest] Mai 2018: „Mitspieler“

Es ist wieder einmal Zeit für eine neue Ausgabe der RPG-Blog-O-Quest. Die Aktion wurde ja vor etwas über 2 1/2 Jahren von Greifenklaue und Würfelheld ins Leben gerufen, aber seither auch immer wieder einmal von anderen Rollenspielbloggern ausgerichtet, die der deutschsprachigen Rollenspielblogszene jeden Monat fünf Fragen zu ganz unterschiedlichen Themen stellen. Diesen Mai hat Blechpirat die Federführung der Quest inne und ruft, passend zum Wonnemonat, ein Loblied auf die Mitspieler aus. Es sind sehr schöne Fragen, deren Beantwortung mir sehr leicht gefallen ist und viel Spaß gemacht hat.
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[Karneval der Rollenspielblogs] April 2018: Feen

Ich habe an anderer Stelle ja schon einiges darüber berichtet, welche Rolle Feen in unseren Spielrunden bisher schon so gespielt haben. Und eben weil ich an anderer Stelle schon das eine oder andere erwähnt habe, musste ich eine ganze Weile überlegen, was für einen Beitrag ich für den aktuellen Karneval der Rollenspielblogs schreiben könnte, der diesen Monat von Blechpirat ausgerichtet wird und sich mit dem Thema „Feen“ beschäftigt.

Für diesen Umzug würde sich natürlich anbieten, ein weiteres Mal über die Feen zu schreiben, denen meine Charaktere im Laufe meiner Rollenspielkarriere schon so begegnet sind , aber damit ich mich nicht wiederhole, werde ich, glaube ich, lieber darauf eingehen, was Feen im Spiel für mich ausmachen, was deren Erkennungs- und Alleinstellungsmerkmale sind und wie ich sie als Spielerin gern dargestellt sehen möchte bzw. wie ich selbst sie gern darstelle, wenn ich die Spielleitung innehabe.

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Supernatural – Hilfegesuch

Das, was hier folgt, ist ein kleiner SST, den Calebs Spielerin und ich gemeinsam geschrieben haben und der direkt im Anschluss an das Unity-Abenteuer spielt. Wie immer bei den SSTs, müsste ich eigentlich die Abschnitte aus fremder Sicht farblich anders markieren als meine eigenen, aber auch hier wieder denke ich, dass man dank der Zwischenmarkierungen auch ohne farbliche Absetzung hoffentlich deutlich genug erkennen kann, welche Textteile von Nocturama stammen und welche von mir, also lasse ich das wie immer sein.

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Supernatural – Unity

Hallo Cal,
ich habe Nachforschungen nach Lindsay Carter angestellt. Im Augenblick geht die Polizei davon aus, dass sie New York verlassen hat. Anzeichen, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden ist, gibt es nicht.
Sie arbeitete seit zwei Jahren als Life Coach. Abgesehen von dem Parfümproblem gab es keine Klagen ihrer Kunden, im Gegenteil: Die sind alle ziemlich gut mit ihr gefahren, bis auf zwei, die sich angeblich umgebracht haben. Allerdings scheinen die Kunden alle im Gegenzug zu ihrem Erfolg irgendwelche Erinnerungen aufgegeben zu haben.
Carter war zwar angeblich selbständig, hat aber in Wirklichkeit für eine Firma namens Heliand Consulting Inc. gearbeitet. Heliand befindet sich derzeit im Streubesitz verschiedener Firmen – wenn da jemand den echten Besitzer verschleiern will, macht er das ziemlich gut. Die Gesellschaft betreut außer Lindsay noch weitere Life Coaches. Einen Namen habe ich: Elvira Sinclair aus Unity, New Hampshire. Komischer Ort. Meine Recherchen haben für die letzten Jahre keine Anomalien ergeben. Keine ungewöhnlichen Vorkommnisse, keine statistischen Ausreißer, nichts. Vielleicht kannst du da ja mal vorbeischauen, wenn du Zeit hast. Ich selbst habe mit New York genug zu tun.
Bye
Sofia Pacelli

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[Follow Friday] FF61: „Mein Highlight im März 2018“

Es ist schon wieder über eine Woche her, dass Patrizia von Fiktive Welten im Rahmen ihres Follow Friday die deutsche Blogosphäre nach ihrem Highlight des vergangenen Monats gefragt hat. Aber da ich mich sehr freue, dass Patrizia wieder bloggt, und da das auch eine Frage ist, die ich jeden Monat gern beantworte, möchte ich doch ein Posting dazu nachschieben.

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